Die Sims 3: Spieler wegen überteuerten Preisen verärgert

von Kevin Lunn (13. Juni 2009)

Immer größere Verärgerung macht sich unter den Spielern von Die Sims 3 breit. Das liegt an den viel zu teuren Preisen, die ihr für neue Gegenstände aus dem offiziellen Sim-Store bezahlen müsst. Vor allem die Tatsache, dass amerikanische Fans der Lebenssimulation bedeutend weniger zahlen müssen, stößt auf heftigen Widerspruch der deutschen Spielergemeinde.

So kostet eine neue Frisur 1,20 Euro und ein Kleid 90 Cent. "Wucher", klagen die Spieler. Doch es kommt noch dicker: Ein Set, also eine Sammlung mehrerer Gegenstände, kostet mehr als es zu verkraften ist. Das Set Holzmann, bestehend aus 47 Gegenständen, beispielsweise kostet 2.000 SimPoints. Das entspricht 24 Euro. "Es ist eine unglaubliche Frechheit, was einem dort geboten wird", meinen die Nutzer des offiziellen Forums von Die Sims 3. Für gleiches Geld konntet ihr bei den Vorgängern noch ein wesentlich umfangreicheres Addon erwerben.

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Amerikanische Spieler haben es deutlich günstiger. Dort kosten 1.000 SimPoints 10 Dollar, also umgerechnet 7 bis 8 Euro. In Europa kostet die gleiche Menge an Punkten ganze 5 Euro mehr.

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