Fighters Inc. verklagt EA auf 15 Millionen Dollar

von Redaktioneller Mitarbeiter (08. September 2009)

Fighters Inc. hat EA auf 15 Millionen Dollar verklagt. In der Klageschrift heißt es, der Publisher habe Verhandlungen mit einzelnen Kampfsportlern für Fight Night Round 4 geführt, obwohl er von dem Gruppen-Lizenz-Modell von Fighters Inc. wusste. Durch die Einzelverträge seien den in dem Gruppen-Lizenz-Modell organisierten Boxern ein Nachteil entstanden. Mehr als 32 Profiboxer befinden sich in diesen verschiedenen Lizenz-Deals des Kampfsportvermarkters.

Chip Meyers, Management-Mitglied von Fighters Inc., äußert sich dazu folgendermaßen: "Nicht nur, dass EA das Geld aus den Taschen der Boxer zieht, die sich am Gruppen-Lizenz-Modell beteiligen. Sie haben uns auch noch schamlos hintergangen."

Weiter heißt es, dass EA die Einnahmen gefährdet hätte und die 15 Millionen Dollar als Kompensation für entstandene Schäden berechtigt seien.

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