Operation Flashpoint 2: Wütender Käufer verklagt Codemasters

von Lasse Schopmeyer (Mittwoch, 14.10.2009 - 20:06 Uhr)

In Australien hat ein offenbar sehr enttäuschter Spieler von Operation Flashpoint 2 - Dragon Rising Anklage vor dem australischen Amt für Verbraucherschutz erhoben, weil er sich von Codemasters hintergangen fühlt. Er sagte im Forum des Publishers, dass die Hersteller in einigen Interviews mehrmals erwähnten, es werde eine völlig freie und offene Welt ohne lineares Missionsdesign geben. Dieser Meinung ist "NOT HAPPY !" allerdings nicht. Im Forum schreibt er:

"Um... i'm pretty sure this is exactly what it is... a corridor shooter... except you can stand here instead of over there if you want... you still need to go to the same places and kill the same things".

Des Weiteren äußerte er sich empört über die reduzierte Missionenanzahl im Hinblick auf den Vorgänger von 30 auf elf, wobei er die sechs Bonusmissionen des zweiten Teils außer Acht ließ. Der Thread im offiziellen Forum wurde mittlerweile geschlossen, da dieser laut dem Community Manager kein richtiger Ort für derartige Beschwerden sei.

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