Leben in der U-Bahn: THQ kündigt Metro 2033 an

von Lukas Müller (23. Oktober 2009)

THQ hat den Endzeit-Titel Metro 2033 offiziell angekündigt. Das Spiel richtet sich nach dem gleichnamigen Roman des russischen Autors Dmitry Glukhovsky, der sich um eine düstere Zukunfsvision im Jahr 2033 dreht. Nach einem verheerenden Atomkrieg, der unter anderem Moskau in Schutt und Asche legte, haben sich die dortigen Bewohner in das U-Bahn-Netz zurückgezogen. Grund sind die Mutanten, die die Oberfläche der Stadt bevölkern. Unter der Erde hat sich ein neues Gesellschaftssystem entwickelt. Hin und wieder müssen allerdings spezielle Kommandos an die Oberfläche ausrücken, um Nahrung, simple Gebrauchsgegenstände und Munition zu besorgen. Letztere stellen in der Tunnel-Stadt die Währung dar.

Im Spiel selbst schlüpft ihr in die Rolle des jungen Artjom, der zu den oben genannten Kommandos gehört. Er muss die Überlebenden des Krieges vor einer mysteriösen Bedrohung warnen. Dabei spielt ihr aus der Ego-Perspektive und habt keine Statusanzeigen zur Verfügung. Die Munition und den Sauerstoffvorrat lest ihr an der Waffe oder an eurer Anzeige ab. Stichwort Waffen: Die meisten Schießeisen baut ihr euch selber. Denn da Gewehr- und Pistolen-Patronen die offizielle Währung sind, versuchen die Mitglieder der unterirdischen Stadt, jene möglichst nicht zu verschwenden. So bastelt ihr euch beispielsweise Luftdruckgewehre, die Pfeile verschießen.

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Metro 2033 wird von 4A Games entwickelt und erscheint Anfang 2010 für PC und Xbox 360.

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