Depressionen? Zocken hilft...

von Frank Bartsch (19. Februar 2011)

In einer offiziellen Studie hat man nun nachgewiesen, dass Videospiele Symptome von Depressionspatienten lindern können. Vor allem Spiele aus dem Casual-Bereich bieten Alternativen zu einer herkömmlichen Therapie.

Die East Carolina Universität hat für eine Studie 59 depressive Patienten getestet. Die Hälfte der Patienten spielte Titel wie Bejeweled 2, Peggle und Bookworm Adventures in regelmäßigen Intervallen.

Bereits nach einem Monat hat sich der Zustand der Spieler gegenüber der anderen Patienten gebessert. Die Studienleiter haben festgestellt, dass die Zocker um 57 Prozent weniger Depressionssymptome aufzeigten. Genauso verbesserten sich die allgemeine Gesundheit und auch das allgemeine Aggressionspotenzial ist gesunken.

Die Forscher gingen nach den Ergebnissen soweit Videospiele als Ersatz für herkömmliche Therapiemethoden einzustufen. Die Studie wurde übrigens von PopCap, Herausgeber, der drei gespielten Games, gefördert.

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