Diablo 3: Verbraucherschützer mahnen Blizzard ab

von Frank Bartsch (15. Juni 2012)

Blizzard liegt eine Abmahnung der obersten deutschen Verbraucherschützer bezüglich Diablo 3 vor. Der Grund dafür sei die mangelhafte Informationspolitik des Herstellers. So wird auf der Verpackung des Action-Rollenspiels nicht ausreichend erwähnt, dass eine permanente Internetverbindung nötig ist, um den Titel zu spielen.

Ein weiterer Grund für die Abmahnung sei die Tatsache, dass viele Spieler nach Veröffentlichung von Diablo 3 keinen Zugriff auf die Server hatten. Weiterhin wird die verpflichtende Anmeldung über Blizzards hauseigenes Battle.net in einer Mitteilung kritisiert. Nachdem Blizzard nun Kenntnis dieser Abmahnung hat, kann der Entwickler bis zum 13. Juli 2012 die erforderliche Antwort in Form einer Unterlassungserklärung einreichen.

Bereits vor dem Veröffentlichungstag von Diablo 3 kündigte Blizzard an, eine Sperrzeit von 40 Sekunden einzubauen, damit die Server dem Ansturm der Spieler standhalten. Spieler, die nach dieser Wartezeit keinen Zugriff auf die Server hatten, bekamen eine Fehlermeldung angezeigt.

Diablo 3 ist für PC erhältlich.

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