Diablo 3: Verbraucherschützer mahnen Blizzard ab

von Frank Bartsch (Freitag, 15.06.2012 - 18:24 Uhr)

Blizzard liegt eine Abmahnung der obersten deutschen Verbraucherschützer bezüglich Diablo 3 vor. Der Grund dafür sei die mangelhafte Informationspolitik des Herstellers. So wird auf der Verpackung des Action-Rollenspiels nicht ausreichend erwähnt, dass eine permanente Internetverbindung nötig ist, um den Titel zu spielen.

Ein weiterer Grund für die Abmahnung sei die Tatsache, dass viele Spieler nach Veröffentlichung von Diablo 3 keinen Zugriff auf die Server hatten. Weiterhin wird die verpflichtende Anmeldung über Blizzards hauseigenes Battle.net in einer Mitteilung kritisiert. Nachdem Blizzard nun Kenntnis dieser Abmahnung hat, kann der Entwickler bis zum 13. Juli 2012 die erforderliche Antwort in Form einer Unterlassungserklärung einreichen.

Bereits vor dem Veröffentlichungstag von Diablo 3 kündigte Blizzard an, eine Sperrzeit von 40 Sekunden einzubauen, damit die Server dem Ansturm der Spieler standhalten. Spieler, die nach dieser Wartezeit keinen Zugriff auf die Server hatten, bekamen eine Fehlermeldung angezeigt.

Diablo 3 ist für PC erhältlich.

Mehr Infos zu Diablo 3:

Hat euch dieser Artikel gefallen? Oder habt ihr Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge? Lasst es uns gerne wissen! Schreibt uns eine Mail an redaktion@spieletipps.de und verratet unserer Redaktion eure Meinung.

  1. Startseite
  2. News
  3. Diablo 3: Verbraucherschützer mahnen Blizzard ab
News gehört zu diesen Spielen
Spieler meistert absolut düstere Challenge

Skyrim-Spieler wird zum Star der Community. Aber zu welchem Preis? Bildquelle: Getty Images/ D-KeineFast 10 J (...) mehr

Weitere News

Meinungen - Diablo 3
smitty2211
82

von smitty2211 (20)

Alle Meinungen

Impressum & Kontakt Team & Jobs Datenschutz CO2 neutrale Website