Quantum Break: Auch der Bösewicht ist spielbar

von David Danter (24. November 2013)

Im Action-Adventure Quantum Break schlüpfen die Spieler nicht nur in die Rolle der Helden, sondern bekommen auch die Möglichkeit Abschnitte aus der Sicht des Bösewichts zu erleben.

Sam Lake, der Autor des "Xbox One"-exklusiven Spiels, verrät im Gespräch mit der amerikanischen Internetseite Gaminformer, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird.

Im Spiel gibt es gewisse Knotenpunkte, an denen die Spieler zum Bösewicht wechseln. Remedy-Mitarbeiter Lake begründet: "Wir möchten auch die Sichtweise des Widersachers beleuchten und ihn als komplexen Charakter darstellen. Seine Beweggründe sollen verständlich sein."

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Ähnlich wie beim Online-Shooter Defiance wird Quantum Break von einer Fernsehserie mit echten Schauspielern ergänzt. Eure Entscheidungen im Spiel wirken sich daher auf den Verlauf der Geschichte aus.

"Der Bösewicht hat die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen. Dabei wird er am Ende jedes Kapitels steuerbar sein und die Spieler können dann einen von zwei möglichen Zeitverläufen auswählen. Diese Entscheidung wirkt sich dann auf die nächste Episode aus", so Lake weiter.

Quantum Break hat bisher noch kein Veröffentlichungsdatum und wird exklusiv für die Xbox One erscheinen. Es wurde im Mai diesen Jahres bei Microsofts Pressekonferenz zur Xbox One erstmals präsentiert.

Das Entwicklerstudio Remedy war vor Quantum Break für Alan Wake verantwortlich.

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