Nintendo: VR soll kinderfreundlich sein

von Matthias Kreienbrink (07. Juli 2016)

Virtuelle Realität (kurz: VR) ist gerade das Pferd, auf das alle großen Videospielhersteller setzen. Hersteller Square-Enix zeigt auf der Spielemesse E3 eine VR-Demo zu Final Fantasy 15, Ubisoft zeigt unter anderem Eagle Flight, in dem ihr als Vögel durch ein virtuelles Paris fliegen könnt. Doch auch für Hartgesottene ist was dabei: Resident Evil 7 etwa soll komplett mit der "PlayStation VR"-Brille spielbar sein. Kurzum, auf der diesjährigen E3 war Virtual Reality ein großes Thema, wie ihr auch im Blickpunkt: "Die Virtuelle Realität ist auf dem Vormarsch" nachlesen könnt.

Unlängst berichteten wir ebenso über das Potenzial, das die Porno-Industrie in Virtueller Realität sieht. Videospiel-Freunde sind sich aber noch uneins darüber, ob VR wirklich die Zukunft des Mediums ist. Nun kommt Nintendo ins Spiel. Laut des englischsprachigen Online-Magazins Engadget hat Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto auf einem Treffen für Aktionäre bekannt gegeben, dass er VR für Nintendo gerne kinderfreundlich gestalten möchte.

"Eltern sollen sich keine Sorgen machen müssen", erklärte Miyamoto damit. Was damit genau gemeint ist, bleibt wohl vorerst offen. Denn ob Nintendo überhaupt in das Feld der VR-Brillen vorstoßen wird, steht bisher noch in den Sternen.

Sollten Sie sich für einen Vorstoß in die Virtuelle Realität entscheiden, so werden sie sicher wieder ihren eigenen, Nintendo-typischen Weg finden.

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Tags: Virtual Reality  

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