Pokémon Go: Niantic veröffentlicht neues Tracking-System auch in Deutschland

von Marco Schabel (01. Dezember 2016)

Nicht lange nachdem Entwickler Niantic die Erfolgs-App Pokémon Go veröffentlichte, wurde das im Spiel vorhandene "Tracking"-System zum Aufspüren von Pokémon wieder entfernt. Das sogenannte „Drei Tatzen“-System war offenbar nicht gut genug. Später folgte das unzureichende „Gesichtete Pokémon“-System. Wie Niantic auf der eigenen englischsprachigen Internetseite bekannt gegeben hat, wurde jetzt ein neues System für Deutschland veröffentlicht.

Wenn ihr in Pokémon Go einem wilden Taschenmonster begegnet, wisst ihr natürlich wo es ist. Doch manchmal wisst ihr nur, dass zum Beispiel ein seltenes Pokémon in der Nähe ist, jedoch nicht, in welcher Richtung ihr suchen musst. Auch die meisten Tracking-Webseiten wie Pokémapper funktionieren durch ein Unterlassungsersuchen oder eine API-Aktualisierung nicht mehr. Seit einiger Zeit wird allerdings eine neue Tracking-Funktion getestet. Nachdem es die zunächst ausschließlich in San Francisco gab, hat Niantic nun den Testbereich erweitert.

Demnach können „Pokémon Go“-Spieler mittlerweile in den gesamten Vereinigten Staaten auf das neue System zurückgreifen, aber auch Teile Europas wurden in der Nacht auf Donnerstag versorgt. Dazu gehört auch Deutschland, wie wir bestätigen können. Mit der neuen Tracking-Funktion wisst ihr zumindest, wo genau ihr die Pokémon in der Nähe findet.

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Denn das System funktioniert so, dass euch neben dem Pokémon künftig ein Bild angezeigt wird, das dem Bild des nächsten Pokéstops in der Nähe entspricht. So wisst ihr zumindest in etwa, wo sich eine Suche lohnt. Nützlich ist das vor allem in Gebieten, in denen sich in Pokémon Go viele solcher Pokéstops befinden, jedoch kaum dort, wo weit und breit nichts als Karte zu sehen ist. Das System befindet sich weiterhin in der Testphase und kann unter Umständen noch verbessert oder abgeändert werden.

Bislang lassen sich in Pokémon Go bis zu 151 Pokémon aus der ersten Generation finden. Die tragen ihre normalen Namen, obwohl die Namen in dieser Bilderstrecke sicher angemessener wären.

Tags: Free 2 play   Update  

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