For Honor: Boykott gegen Mikrotransaktionen

von Frank Bartsch (23. März 2017)

Die Spieler von For Honor gehen auf die Barrikaden. Grund für den Protest ist der Umgang mit Mikrotransaktionen im Spiel.

Nachdem bekannt wurde, dass mehr als 700 Dollar als Investition notwendig sind, um alle Erfolge durch Mikrotransaktionen auch zu erlangen, platzt den Spielern der Kragen. Es folgt ein Boykott.

Wie das englischsprachige Magazin Gamerant berichtet, rufen Spieler nun auf, die Mikrotransaktionen gar nicht zu nutzen. So soll Ubisoft gezeigt werden, dass die Spielerschaft diese Geldmacherei ablehnt.

Weitere Idee für diejenigen, die bereits Mikrotransaktionen getätigt haben: Im Zuge des Boykotts soll Ubisoft das investierte Geld erstatten. Die Spieler wollen gemeinsam vorgehen und ihren Unwillen zeigen, auf dass Ubisoft einknickt und in einem Vollpreis-Spiel die Spieler nicht durch Mikrotransaktionen ausschlachtet.

Dieses Video zu For Honor schon gesehen?

Vielen ist bewusst, dass Ubisoft vor allem Rückerstattungen kaum durchführen wird. Doch indem der Kauf der digitalen Produkte im Spiel unterbleibt, soll das Unternehmen erkennen, dass diese "Ausbeute", wie es die genervten Spieler bezeichnen, für reichlich Unmut sorgt.

Was meint ihr zu der Aktion? Wird sie Erfolg haben, wenn die Spieler geschlossen boykottieren?

Was For Honor spielerisch zu bieten hat, erfahrt ihr aus dem Test: "For Honor und blutige Nahkämpfe - Ubisoft setzt auf die Online-Karte".

For Honor sorgt für Unmut. Die Mikrotransaktionen im Spiel lassen einige Zocker zum Boykott aufrufen. Ob die Spielerschaft geschlossen auftritt und Ubisoft zum Umdenken bringen kann?

Tags: Online-Zwang   DLC   Multiplayer  

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