Destiny 2: So spielt sich der zweite Teil

von Daniel Kirschey (16. Juni 2017)

Destiny ist mit Sicherheit eines jener Spiele, das in den letzten paar Jahren deutlich gemacht hat, wie der sogenannte Hype komplett nach hinten losgehen kann. Denn vor dem heutigem Sinnbild dieses Falls, nämlich No Man's Sky, kam Destiny. Nun haben sich Activision und Bungie zur Aufgabe gesetzt, das in Destiny 2 in verbesserter Form umzusetzen, was am ersten Teil für viele Spieler mangelhaft ist. spieletipps hat es während der E3 angespielt:

Das Level, das wir anspielen konnten, verrät: Bungie werkelt wirklich an einem Spielablauf, den sich die meisten von euch schon mit dem ersten Teil gewünscht haben. Statt die eigentliche Handlung und die Geschichte des Universums von Destiny in schnöden Grimoire-Karten zu erzählen, bekommt ihr im zweiten Teil während des Zockens die Handlung in Zwischensequenzen präsentiert.

Die sind dann anscheinend nicht mehr so kryptisch und reduziert wie noch die im ersten Teil. An der Spielmechanik an sich hat sich, wohl zur Begeisterung vieler von euch, nicht viel geändert. Das sogenannte Gunplay scheint immer noch hervorragend zu sein. Für einige feine Neuigkeiten ist trotzdem gesorgt. Die Klassen bekommen beispielsweise neue Fähigkeiten spendiert und natürlich gibt es wieder eine Vielzahl an Waffen und Ausrüstung, die ihr einsammeln könnt.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das gezeigte Potenzial auch wirklich durchgehend im Spiel gehalten wird. Wenn dies der Fall ist, werden wohl wieder ziemlich viele Spieler voraussichtlich ab dem 6. September vor der PS4 und der Xbox One verbringen - und ab 24. Oktober dann auch vor dem PC.

Tags: Science-Fiction   Multiplayer  

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