Jump: Netflix-Pendant für Indie-Spiele vorgestellt

von Sören Wetterau (14. Juli 2017)

60 Spiele für monatlich rund 10 Dollar (rund 8,80 Euro): Ein junges Unternehmen möchte mit Jump das Netflix für Indies werden. Alle Spiele sind vollständig spielbar und werden ohne Werbung ausgeliefert. Monatlich, so versprechen die Macher, sollen zehn weitere Spiele zur Bibliothek hinzugefügt werden.

(Bildquelle: gamasutra)

Jump steht in den USA ab sofort in einer kostenlosen Testphase bereit und bietet acht verschiedene Spiele:

Spielstände und Mehrspieler-Optionen werden zudem über einen weiteren Dienst namens PlayFab abgewickelt. Das soll dafür sorgen, dass ihr eure persönlichen Daten auf mehreren Geräten gleichzeitig abrufen könnt. Jump ist vorerst für PC, Mac und Linux geplant. Später sollen Versionen für die VR-Plattformen HTC Vive und Oculus Rift folgen.

Brandneue Spiele sollen Interessierte übrigens bei Jump nicht erwarten. Stattdessen wollen die Macher die angebotenen Produkte sorgfältig auswählen und vor allem Indie-Perlen in den Vordergrund rücken. Ähnlich wie beim großen Vorbild kann es jedoch passieren, dass manche Spiele nach einiger Zeit wieder entfernt werden. Jedes Spiel soll aber mindestens zwölf Monate lang bei Jump angeboten werden.

Die fertige Version von Jump soll voraussichtlich im Sommer 2017 an den Start gehen. Ob der Dienst dann auch in Deutschland startet, ist noch unklar. Mehr Informationen gibt es auf der Jump-Webseite.

Der Indie-Markt ist prall gefüllt und längst ist nicht alles Gold was glänzt. In unserer Bilderstrecke stellen wir euch deshalb die aktuell zehn interessantesten Indie-Spiele vor, die definitiv einen Blick wert sind.

Tags: Singleplayer   Indie   Multiplayer  

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