Animes, Videospiele & mehr: CIA fand Raubkopien auf Osama Bin Ladens Computer

von Luis Kümmeler (Freitag, 03.11.2017 - 16:46 Uhr)

Das US-amerikanische CIA hat Informationen über zahlreiche Funde vom Computer Osama Bin Laden öffentlich gemacht und den ehemaligen Terrorführer somit als mutmaßlichen Freund von Filmen, Serien und Videospielen mit besonderer Vorliebe für Animes geoutet.

Der koreanische Trailer zu Animal Crossing

Gut sechs Jahre nach dem Tod Osama Bin Ladens, hat das CIA (Central Intelligence Agency) Informationen über mehr als eine halbe Million Dateien veröffentlicht, die Ermittler auf dem persönlichen Computer des im Jahr 2011 erschossenen Anführers der Terrororganisation Al-Qaida gefunden haben.

Überraschung: Wie die englischsprachige Webseite PC Games N berichtet, war Bin Laden offenbar nicht nur Film-, sondern auch Anime- und Videospiel-Enthusiast. Neben Filmen wie Advent Children: Final Fantasy 7 und westlichen sowie durchaus familienfreundlichen Produktionen wie Ants, Cars und Ice Age, sollen diverse Anime-Serien wie Dragon Ball, Naruto und mehr gefunden worden sein.

Und selbst ein Faible für Videospiele könnte der Terrorführer gehabt haben: Zahlreiche „Nintendo DS“-Roms wollen die Ermittler ebenfalls ausgegraben haben, denen zufolge Bin Laden ein Freund von Spielen wie New Super Mario Bros. und Animal Crossing - Wild World gewesen sein könnte.

„Könnte“ deswegen, weil nicht sicher ist, ob auch andere Menschen im Umfeld der Al-Qaida Zugriff auf besagten Computer hatten. Wenig überraschend waren sämtliche Filme, Serien und Videospiele aber offenbar nicht legal gekauft, sondern Raubkopien aus dem Netz.

Tags: Anime  

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