PlayerUnknown's Battlegrounds: Erneut 100.000 Cheater gebannt

von Luis Kümmeler (14. November 2017)

Nach einer erneuten Bannwelle im erfolgreichen „Early Access“-Shooter PlayerUnknown's Battlegrounds mussten sich am vergangenen Wochenende fast 100.000 Cheater von ihren Accounts verabschieden. Die Zahl der insgesamt gebannten Spieler liegt aber noch einmal um ein Vielfaches höher.

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Inzwischen dürfte hinlänglich bekannt sein, dass PlayerUnknown's Battlegrounds äußerst populär ist. Seit seiner Veröffentlichung im März dieses Jahres hat sich der „Early Access“-Shooter zu dem erfolgreichsten Spiel auf Steam gemausert. Doch mit zunehmender Spielerzahl nehmen inzwischen auch Beschwerden über Hacker und Lags zu.

Gegen erstere setzt sich der Entwickler Bluehole sichtlich zur Wehr: Wie die englischsprachige Webseite VG24/7 berichtet, wurden in der vergangenen Woche wieder Schummler gebannt – und davon nicht zu wenige. 100.000 Accounts sollen über die „Anti-Cheat“-Software Battleye am vergangenen Wochenende wieder gesperrt worden sein.

Damit beläuft sich die Anzahl der gebannten Spieler inzwischen auf 700.000 – keine kleine Zahl im Verhältnis zu den 20 Millionen Einheiten, die bislang etwa von PlayerUnknown's Battlegrounds verkauft werden konnten.

„Nachdem wir in der vergangenen Woche neue Security-Updates veröffentlichten, haben wir am Wochenende fast 100.000 PUBG-Accounts gesperrt – insgesamt jetzt 700.000. Der Kampf gegen Cheater wird nie ganz abgeschlossen sein, erst recht nicht im populärsten aller 'Battle Royale'-Spiele.“

Dass die Spielerschaft von PlayerUnknown's Battlegrounds in nächster Zeit stagnieren wird, ist nicht abzusehen: Voraussichtlich am 12. Dezember 2017 erscheint das Spiel zusätzlich auf der Xbox One.

Tags: Multiplayer   Open World   Steam  

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