Nintendo Switch 2.0: Keine Konsole mit mehr Power

von Marvin Fuhrmann (03. März 2018)

Das Wall Street Journal soll Insider-Informationen bezüglich Nintendo und deren Plände mit der Nintendo Switch bekommen haben. Demnach vertraut das Unternehmen voll und ganz auf die eigene Hardware und wird diese in den nächsten Jahren nicht durch eine stärkere Variante austauschen oder deren Kaufkraft verwässern.

Die Leute, die Nintendo nahestehen, haben gesagt, dass die Switch-Features im kommenden Jahr durch zusätzliche Netzwerk-Features und Peripherie über den USB-C-Anschluss erweitert werden. Bei einem Investoren-Meeting im Februar hat Mr. Kimishima, der CEO von Nintendo, verraten, dass er den Lebenszyklus der Nintendo Switch länger als fünf bis sechs Jahre ausweiten will. Diese wären normalerweise der Standard in der Industrie. Laut den Quellen wäre die spätere Einführung von neuen Hardware-Varianten diesem Zweck dienlich.“

Dark Souls wird auf der Switch auch Core-Gamer erfreuen.

Nintendo hat auch aktuell keinen Grund dazu, die Nintendo Switch anzupassen. Die Konsole verkauft sich sehr gut und schlägt genau da ein, wo sie soll. Nämlich bei den Usern, die unterwegs zocken wollen, nicht unbedingt den nächsten Grafikkracher brauchen oder eben Casual-Gamer sind. Dort ist Nintendo schon mit der Wii und der WiiU Zuhause gewesen. Warum also das Prinzip mit der Nintendo Switch ändern? So dürfen wir und in den nächsten Jahren noch auf weitere tolle Spiele freuen.

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