Sony: Portables Gaming habe immer noch Zukunft

von Chiara Bruno (24. Mai 2018)

Indem Sony die Produktion von physischen "PS Vita"-Spielen einstellte, hat das Unternehmen praktisch den Tod der portablen Konsole besiegelt. Doch von dem Scheitern des Handhelds lässt Sony sich nicht unterkriegen. So verriet der PlayStation-Chef John Kodera laut Bloomberg in einem Interview, dass er durchaus Zukunft im portablen Gaming sehe.

Mit PlayLink startete Sony ein Experiment:

Laut Kodera solle man portables Gaming und Konsolen nicht trennen und eher als eine Methode sehen, die den Spielern eine neue Erfahrung bringt. Dem Magazin Bloomberg zufolge, deutete Kodera in einem Interview in Tokyo an, dass die nächste Konsole portable Elemente haben könnte.

"Wir wollen über viele Optionen nachdenken."

Der letzte Handheld aus dem Hause Sony ist die PlayStation Vita, die 2012 erstmals auf den europäischen Markt kam. Auch wenn der Publisher Sony vor Fans immer wieder beteuerte, dass die Vita weiter leben werde, zog das Unternehmen nun praktisch den Stecker. Auf kostenlose "PS Plus"-Spiele müssen Besitzer auch bald verzichten. Es scheint, als ließen sich Kodera und sein Team von dem überraschenden Erfolg der Switch inspirieren. Auch wenn sich Kodera während des Interviews nicht zu Nintendos Hybridkonsole äußern wollten. Mit der neuesten Konsole könnten Fans außerdem, laut seiner Prognose, 2020 rechnen.

Bisher ist, abgesehen von Spekulationen und Prognosen, nicht viel zu dem Nachfolger der PlayStation 4 bekannt. Habt ihr vielleicht selbst Wünsche oder Vorstellungen? Erzählt uns in den Kommentaren davon.

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