Sekiro: Warum es große Unterschiede zu Dark Souls gibt

von Marvin Fuhrmann (17. Juni 2018)

Nach der E3 wissen wir nun endlich Bescheid: Sekiro - Shadows Die Twice ist das neue Spiel der Dark Souls-Schmiede From Software. Doch genau diese zwei Spiele sollten eigentlich nicht in einem Satz genannt werden, wenn es nach den Entwicklern geht. Denn Sekiro wird viele Gepflogenheiten über Bord werfen und sich neuen Ufern zuwenden, wie sie der Seite Dualshockers verraten haben.

So cool sieht Sekiro schon jetzt aus!

So wird Sekiro ein reines Singleplayer-Spiel. Warum From Software nach Dark Souls und Bloodborne keinen Bock mehr auf Multiplayer hat? Ganz einfach! Durch die Anbindung eines Online-Modus mussten die Bosskämpfe, Level und kleineren Gegner so angepasst werden, dass sie auch für zwei Spieler eine Herausforderung bieten. Dies mit den Leuten auszubalancieren, die Dark Souls rein als Singleplayer spielen, war ein schwieriges Unterfangen.

Dazu gesellte sich noch der Fakt, dass es in Dark Souls mehrere Klassen gab. So musste ein Kampf gleichermaßen für einen Nahkämpfer machbar sein, wie er für einen Bogenschützen oder Zauberer noch spielbar sein musste. Ein Faktor, der bei Sekiro aufgrund der Klassenlosigkeit entfallen soll. Hier wählt ihr nur selbst, wie ihr spielt. Dadurch wollen die Entwickler sehen, wie weit sie mit ihren Ideen gehen können. Und dies ohne die lästigen Einschränkungen. Eine gute Entscheidung?

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