GameStop: Finanzielle Probleme scheinen kein Ende zu nehmen

von Chiara Bruno (20. Juni 2018)

Bereits im März 2017 kündigte Gamestop an, weltweit Filialen zu schließen. Wie nun deutlich wird, scheinen die finanziellen Probleme des Unternehmens kein Ende zu nehmen.

Auch unabhängige Videospiel-Läden haben mit ihrer Existenz zu kämpfen:

Wie die amerikanischen Magazine, Reuters und GameRant berichten, spiegeln sich knapp 150 Schließungen in der USA auch im Marktpreis wieder. Während der Wert von GameStop im Jahr 2007 noch bei 9,4 Milliarden US-Dollar lag, sank der Wert des Unternehmens in diesem Jahr auf 1,42 Milliarden US-Dollar. An diesem Montag stieg der Aktienwert erneut um 13.5 Punkte, was laut Experten auf eine mögliche Übernahme deuten könnte. GameStop stellte vor kurzem einen neuen Finanzberater ein, der die Gespräche bezüglich der Übernahme leiten könnte.

Auch wenn es keinen genauen Grund für die zahlreichen Schließungen gibt, könnte die Beliebtheit von digitalen Spielen eine Auswirkung auf die Kette haben. Im Mai trat bereits der ehemalige Geschäftsführer Michael Mauler nach drei Monaten zurück. Seine Gründe seien persönlich gewesen.

Geht ihr eigentlich noch in klassische Videospielläden oder kauft ihr alles digital von Zuhause aus? Schreibt uns eure Antwort doch in die Kommentare, wir sind gespannt.

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