PUBG: Entschädigungszahlung für zu Unrecht gebannte Spieler

von Sören Wetterau (21. Juni 2018)

Im Kampf gegen Cheater und Betrüger in Playerunknown's Battlegrounds kämpft die PUBG Corp. mit immer härteren Bandagen. Nun hat es jedoch mit dem letzten Update auch ein paar unschuldige Spieler betroffen, die eigentlich mit Schummeleien gar nichts zu tun haben. Der Entwickler entschuldigt sich mit einer großen Zahlung Battlepoints.

In der Wüste gibt es nur Sand? Die Karte Miramar will das Gegenteil beweisen:

In einem Beitrag auf der Steam-Seite des Spiels heißt es, dass das Anti-Cheat-Programm zuletzt etwas sehr eifrig war und nicht nur Betrüger erwischt hat. Auch ein paar unschuldige Spieler hat es getroffen, die danach für eine gewisse Zeit lang nicht spielen durften. Mitterweile ist das Problem behoben, so die PUBG Corp.

Die betroffenen Nutzer erhalten außerdem eine Entschädigungszahlung in Höhe von 20.000 Battlepoints. Damit lassen sich anschließend Lootkisten kaufen oder die Möglichkeit, das Aussehen seines Charakters nachträglich zu ändern.

Laut dem Beitrag soll die Kompensation bereits auf den Accounts der Nutzern gutgeschrieben worden sein. Die Sperren wurden natürlich ebenso aufgehoben und somit steht dem "Battle Royale"-Erlebnis keine Schranke mehr im Weg.

Seid ihr auch von der Sperre betroffen gewesen und wenn ja, freut ihr euch über die Gratis-Battlepoints? Oder seid ihr einfach nur froh, dass wenigstens die Sperre wieder aufgehoben ist? Verratet uns doch eure Meinung in den Kommentaren!

Tags: Multiplayer   Hacks  

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