Pokémon Go

Pokémon Go: Niantic will Spieler entschädigen - und die hassen es

von Chiara Bruno (Mittwoch, 04.07.2018 - 10:55 Uhr)

Am vergangenen Wochenende (30. Juni und 01. Juli) fand die Pokémon Go Safari Zone in Dortmund statt. Als Entschädigung für zeitweilige Netzwerkprobleme auf dem Veranstaltungsgelände können Trainer in Europa nun ebenfalls Corasonn fangen, das exklusiv - neben Icognito - in Dortmund spawnte. Normalerweise gibt es das Korallen-Pokémon nur in der Nähe des Äquators. Doch diese Geste seitens Niantic kommt nicht bei allen Fans positiv an.

Das Safari Event hatte gute und schlechte Seiten:

Via Twitter kündigte das deutsche Niantic-Team an, das unter anderem Corasonn in ganz Europa erscheinen wird.

Was nett gemeint war, traf bei Besuchern des Events eher auf Unmut:

Bettina, deren Hauptziel auf dem Event es war, das exklusive Pokémon zu schnappen, ist sichtlich verärgert. Andere User versuchen es mit ein wenig Aufmunterung:

Dennoch überwiegt die Wut bei den Besuchern:

Von Dienstag bis Donnerstag früh, also morgen, habt ihr eine kleine Chance, auf das Wasser-Pokémon zu treffen und es zu fangen. Am Wochenende hatten viele Spieler Konnektivitätsprobleme im Westfalenpark und mussten deshalb auf das Stadtgebiet ausweichen. Viele Besucher des Events hätten ihr Corasonn scheinbar gerne zum Tauschen genutzt. Jetzt verliert es sozusagen an "Wert". Icognito konnten dennoch nur die Besucher des Events fangen.

Ob es nun weitere Entschädigungen für die Besucher des Events geben wird, ist unklar. Das größte Problem hatten die Nutzer des Lockdufts. Ein Bug verhinderte das Einloggen für ungefähr sechs Stunden. Was haltet ihr von der Wiedergutmachung? Seid ihr enttäuscht oder freut ihr euch über Corasonn?

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