Zuviel Fortnite und Fifa: DFB soll WM-Spielern das Internet abgestellt haben

von Sören Wetterau (10. Juli 2018)

Während die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland so langsam auf das Finale zuschreitet, befindet sich die deutsche Nationalelf bereits im Urlaub. Mannschaft, Trainer und Führungsriege sind dabei weiter auf der Suche nach den Gründen für das überraschende Vorrundenaus. Möglicherweise waren auch Fortnite und Fifa daran nicht völlig unbeteiligt.

Vielleicht wollten die Nationalspieler nur ihren Battle Pass vervollständigen...

Die Nachrichtenseite Stern.de berichtet unter Berufung auf einen Bild-Artikel, dass einige Nationalspieler im WM-Quartier in Russland die Nächte mit Videospielen verbracht haben sollen. Angeblich standen dabei vor allem Fifa 18 und Fortnite im Mittelpunkt der PlayStation.

Um welche Spieler es sich handelt, geht es aus dem Artikel nicht hervor. Bundestrainer Joachim Löw, Oliver Bierhoff und weitere Verantwortliche des DFB sollen daraufhin für "mindestens eine Nacht" das WLAN im Hotel ausgestellt haben. Auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur (DPA) heißt es vom DFB, dass die Vielspielerei bei der Weltmeisterschaft keine Rolle gespielt haben soll.

Ob sich die Nationalspieler tatsächlich lieber mit dem nächsten Sieg in Fortnite anstatt mit dem Weiterkommen beschäftigt haben, bleibt unklar und relativ unrealistisch. Eine gewisse Ablenkung scheint aber im WM-Lager vorhanden gewesen zu sein. Laut Oliver Bierhoff waren viele Spieler schlichtweg "mit sich selbst beschäftigt".

Die deutsche Nationalelf soll übrigens nicht die einzige Mannschaft gewesen sein, die sich bei der WM mit Fortnite beschäftigt. Frankreichs Stürmerstar Antoine Griezmann hat beispielsweise seinen Torjubel beim "Battle Royale"-Spiel abgeschaut.

Tags: Fun   Rumor  

News gehört zu diesen Spielen

Fortnite
Square Enix entschuldigt sich wegen Knappheit bei Spielern

Octopath Traveler: Square Enix entschuldigt sich wegen Knappheit bei Spielern

Das neue Rollenspiel Octopath Traveler erfreut sich einer so großen Nachfrage, dass es in Japan bereits nach weni (...) mehr

Weitere News

* gesponsorter Link