Bethesda: Singleplayer-Games brauchen neue Ideen

von Marvin Fuhrmann (22. Juli 2018)

Fallout 76, Wolfenstein: Youngblood und Elder Scrolls Blades: Bethesda geht schon jetzt neue Wege, wenn es um Spiele geht. Einst waren die Entwickler als reines Singleplayer-Studio verschrien. Doch mittlerweile hat sich das Ganze ein wenig gewandelt. Für die Zukunft müssen neue Wege gefunden werden, um die alten Traditionen mit den neuen Mechaniken zu verbinden.

Fallout 76 geht in eine andere Richtung:

„Singleplayer ist immer noch ein Thema“, verriet Pete Hines, Senior Vice President of Marketing and PR bei Bethesda, gegenüber dem Guardian. „Es wird vielleicht wachsen und sich weiterentwickeln, aber es ist ein Teil von dem, was uns ausmacht. Wir glauben immer noch daran, dass man damit Erfolg haben kann. Das bedeutet aber nicht, dass wir so weitermachen wie wir es vor fünf oder zehn Jahren gemacht haben. Wir müssen die Art, wie wir die Dinge angehen, ändern.“

Ob es bei Koop-Modi oder einem optionalen Multiplayer bleibt, wird sich zeigen. So wie es jetzt den Anschein macht, wird sich Bethesda immer am Singleplayer eines Spiels orientieren und darauf mögliche Erweiterungen aufbauen. Und den Singleplayer-Fans bleibt ja immer noch The Elder Scrolls 6, das ganz sicher nur als Soloabenteuer kreiert wird.

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