Fallout 76: West Virginia bereitet sich schon auf Touristen-Ansturm vor

von Tom Lubowski (15. Oktober 2018)

Jim Justice, der Gouverneur von West Virginia und das West Virginia Tourism Office bereiten sich bedingt durch das bald erscheinende Fallout 76 auf den zu erwarteten Touristenstrom vor. Der Bundesstaat soll nämlich Schauplatz in dem bald erscheinenden Ableger der "Fallout"-Reihe sein. Zu diesem Zweck gibt es nun eine Kooperation zwischen Justice, der Tourismusbehörde und - natürlich - "Fallout"-Entwickler Bethesda.

Wir waren bereits auf den Spuren von Fallout 76 in West Virginia:

Laut Webseite des West Virginia Tourism Office wolle man sowohl Werbestrategien entwickeln, um Fallout-Spieler die Kultur West Virginias näherzubringen, als auch diese dazu einladen, den Staat selbst zu besuchen. "Seit Jahren sage ich, dass wir alles haben", kommentierte Justice dieses Abkommen, "Wunderschöne Landschaften, die besten Leute, die man sich wünschen kann und mehr." Mit der Veröffentlichung des neuen Fallout-Ablegers könne man diesen Fundus an Kultur mit "Menschen auf der ganzen Welt teilen".

Ziel sei es, jeden einzelnen Fallout-Spieler in West Virginia willkommen zu heißen, so die Tourismusbeauftragte Chelsea Ruby. Bethesda sei seit Beginn dieses Abkommens ein großartiger Partner. "Wir glauben, dass diese einzigartige Partnerschaft ein enormes Potenzial hat, Leute dazu zu bringen, den Mountain State (so das Motto des US-Bundesstaates) zu besuchen." Konkrete Details zu diesem Abkommen werden allerdings von keiner Seite aus verraten.

Was haltet ihr von diesem Abkommen? Kann euch eine solche Aussicht zu einer weiten Reise animieren oder bleibt ihr beim virtuellen Besuch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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