Black Ops 4: Einnahmen des ersten DLCs werden Veteranen gespendet

von René Wiesenthal (23. Oktober 2018)

Die Einnahmen des ersten DLCs zu Call of Duty – Black Ops 4 sollen zu 100 Prozent gespendet werden. Über eine Pressemitteilung gab Publisher Activison Blizzard bekannt, dass die Erlöse Kriegsveteranen zu Gute kommen sollen.

Call of Duty: Die Entwicklung des Multiplayer bis zu Black Ops 4

Der erste DLC zu Black Ops 4 ist unter dem Namen Salute Pack erhältlich. Darin enthalten sind ein Tag, Sticker, Gesten, eine Calling Card und ein Emblem. Der Download-Inhalt wurde speziell nur dafür entwickelt, die "Call of Duty Endowment"-Stiftung zu unterstützen.

Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, gegründet von Activision zur Unterstützung von arbeitslosen Kriegsveteranen. Diesen soll beim Weg zurück ins zivile Leben und in einen Beruf geholfen werden. Mit einem salutierenden Soldaten wirbt Activision Blizzard für den Kauf des DLCs:

(Quelle: investor.activision.com)

Erhältlich sind die Inhalte derzeit nur im amerikanischen Raum. Dort sind sie im In-Game-Store und in den englischsprachigen Versionen der Online-Stores von Sony, Microsoft und dem Battle.net zu finden. Das Salute Pack ist auf allen Plattformen jeweils für 4,99 Dollar gelistet.

Was haltet ihr von der Aktion? Findet ihr es gut, dass Kriegsveteranen auf diese Art Unterstützung erfahren oder haltet ihr es für geschmacklos, dass ausgerechnet Einnahmen aus einem Shooter dafür genutzt werden? Schreibt es uns in die Kommentare!

Tags: Multiplayer   Online-Zwang   DLC  

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