Playerunknown's Battlegrounds: Vier Cheater mitsamt Profi-Teams gesperrt

von Sören Wetterau (02. Januar 2019)

Wer in Playerunknown's Battlegrounds betrügt, dem droht eine lange Strafe. Das hat die PUBG Corp. in der Vergangenheit mehrmals unter Beweis gestellt. Nun hat es gleich vier professionelle Spieler mitsamt ihren Teams erwischt.

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Im Mittelpunkt steht die Pre-Season der National PUBG League, die noch bis zum 13. Januar läuft. Die 16 besten Teams der Vorsaison nehmen anschließend am ersten NPL-Turnier teil, bei dem ein ordentliches Preisgeld winkt. Für die Spieler Cuhris, Lliammm, DevowR und Tefl0n von den Teams Reapers, Totality, Death Row, and Almost ist der E-Sport-Traum jedoch schon vorüber.

Am 19. Dezember wurden die vier Spieler von der NPL aufgrund des Verdachts der Nutzung von "unautorisierten Programmen" suspendiert. Die Veranstalter haben den Fall daraufhin untersucht und festgestellt, dass die vier Profi-Spieler tatsächlich Cheats verwendet haben.

Die Strafe für die Betrüger hat es anschließend ganz schön in sich. Alle vier werden für drei Jahre von sämtlichen PUBG-E-Sports-Turnieren gebannt und könnten somit frühestens erst wieder 2022 im "Battle Royale"-Spiel einsteigen. Zeitgleich disqualifiziert die NPL außerdem die vier Teams, bei denen die Betrüger unter Vertrag gestanden haben.

Die Aussagekraft der Strafe ist ziemlich offensichtlich: Cheater sind absolut unerwünscht. Eine durchaus nachvollziehbare Meinung, aber ist es gerecht, dass auch die Teams für das Fehlverhalten ihrer Mitspieler bestraft werden? Verratet uns eure Meinung in den Kommentaren!

Tags: Multiplayer   E-Sport  

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