Overwatch: Toxisches Verhalten soll um 40 Prozent gesunken sein

von Marvin Fuhrmann (Samstag, 23.03.2019 - 11:15 Uhr)

Overwatch wurde kurz nach den Launch nicht nur für seine Beliebtheit, sondern auch für seine toxische Community bekannt. Viele neue Spieler hatten Angst, etwas falsch zu machen und dann von den erfahreneren Usern beschimpft oder ausgeschlossen zu werden. Ein Fakt, den die Entwickler bei Blizzard seither bekämpfen. Mit Erfolg, wie sie jetzt in einem Interview mit der Seite The Variety berichten.

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Demnach sollen die toxischen Vorkommnisse im Laufe der letzten Wochen und Monate um satte 40 Prozent gefallen sein. Als Ursache für diese Änderungen in Overwatch sieht Blizzard die Einführung zweier neuer Systeme. Zunächst gibt es ein neues Bewertungssystem, das Spieler dafür belohnt, wenn sie besonders effektiv miteinander kommunizieren und respektvoll miteinander umgehen. Daneben steht dann noch „Looking for Group“.

Mit LfG bekommen die Spieler die Chance, schnell nach neuen Gruppen zum Zocken zu suchen. Wer sich daneben benimmt, findet hier aber keine Mitspieler mehr. Dadurch sollen Spieler von Overwatch angehalten werden, ihre Verhaltensbewertung wieder durch positives Spielen zu verbessern und damit wieder das Feature komplett nutzen zu können.

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