Borderlands: Der ehemalige Claptrap-Sprecher geht zu den Anschuldigungen weiter ins Detail

von Marvin Fuhrmann (11. Mai 2019)

Die Anschuldigungen gegen den CEO von Gearbox, Randy Pitchford, verdichten sich. Der Ex-Claptrap-Sprecher David Eddings beschuldigt den Chef des Studios, vor einigen Jahren gewalttätig gegen ihn vorgegangen zu sein. Nachdem er sich zunächst ausgeschwiegen hat, was Details angeht, hat er den Vorfall nun genauer beschrieben. Er soll in der Lobby eines Hotels stattgefunden haben, das die beiden 2017 für die Games Developers Conference mit anderen Gearbox-Mitarbeitern gebucht hatten.

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Eddings soll von gleich zwei Mitarbeitern Gerüchte gehört haben, dass ein Mann namens Greg Richardson Interesse hätte, Gearbox zu kaufen. Angeblich hätten Pitchford und er schon im Vorfeld an anderen Deals zusammengearbeitet (via USGamer). Eddings, damals noch Vice President of Business, konfrontierte Pitchford laut eigener Aussage mit den Gerüchten in der Lobby des Hotels und flüsterte ihm ins Ohr, ob diese wahr wären. Pitchford soll aggressiv reagiert, nach den Quellen dieser Gerüchte gefragt und ihn anschließend hart geschubst haben, nachdem er diese nicht offenbaren wollte.

Der ehemalige Mitarbeiter des Studios soll Prellungen davongetragen haben. Gearbox-Mitgründer Landon Montgomery will genau diesen Vorfall mit angesehen haben. Nach der GDC wurde Eddings entlassen. Jetzt bietet er an, für Borderlands 3 wieder zurückzukehren, falls er ausstehende Zahlungen sowie eine Entschuldigung von Pitchford erhält. Ob das geschehen wird, lässt sich nur schwer einschätzen.

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