Elden Ring: Erzählweise orientiert sich an Dark Souls, nicht an Sekiro

von Sören Wetterau (17. Juni 2019)

Viel ist über Elden Ring noch nicht bekannt. Laut Game Director Hidetaka Miyazaki wird sich die Erzählweise des kommenden "From Software"-Spiels jedoch wieder mehr wie Dark Souls anfühlen.

Mit diesem Video wurde Elden Ring auf der E3 2019 angekündigt:

Es ist eine Partnerschaft, die für Aufsehen sorgt: From Software arbeitet für Elden Ring mit dem Autor George R. R. Martin zusammen. Das weckt natürlich direkt Erwartungen an die Geschichte und Welt des kommenden Rollenspiels, denn schließlich ist Martin unter anderem für das Fantasy-Epos Das Lied von Eis und Feuer (die Vorlage von Game of Thrones) verantwortlich.

Informationen zu dieser interessanten Partnerschaft sind aber bislang sehr rar gesät. In einem Interview mit IGN verrät Game Director Hidetaka Miyazaki immerhin, dass sich der Entwickler bezüglich der Erzählweise wieder mehr an Dark Souls orientieren wird. Anders als im letzten Spiel Sekiro - Shadows die Twice wird es in Elden Ring also keinen festen Hauptcharakter und offenbar keine auf dem ersten Blick konkrete Geschichte geben.

Stattdessen soll wieder viel über die Spielwelt, deren Bewohner und Gegenstände erzählt werden. Vor allem die NPCs sollen laut Miyazaki tiefgründiger als in früheren Werken von From Software ausfallen. Die offene Welt soll derweil dafür sorgen, dass die Spieler mehr Freiheiten beim Entdecken der Geheimnisse erhalten.

Mit Details hält sich Miyazaki aber weiterhin zurück. Nicht einmal einen offiziellen Veröffentlichungstermin gibt es bislang für Elden Ring. Wahrscheinlich erscheint das "Open World"-Rollenspiel irgendwann 2020 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Tags: Singleplayer   Open World   Fantasy  

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