Electronic Arts: Konzern-Bosse verzichten auf Boni

von Tom Lubowski (25. Juni 2019)

Das Geschäftsjahr 2019 ist für Electronic Arts nicht besonders gut gelaufen. Die Konzern-Bosse ziehen nun die Konsequenzen daraus und verzichten auf ihre Boni.

Anthem wollte Destiny und Warframe herausfordern:

EA fährt nach den erfolgreichen Jahren zwischen 2014 und 2018 nun eine ernüchternde Bilanz ein. "Wir sind enttäuscht von unseren Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2019, verstehen die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, und konzentrieren uns weiterhin darauf, wie wir die Kraft unseres Unternehmens einsetzen können, um unsere Chancen zu nutzen", heißt es dazu in der Zusammenfassung der Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission.

Die Folge: CEO Andrew Wilson und seine leitenden Angestellten verzichten auf ihre Boni. Rückblickend hatte EA mit FIFA 19 und Apex Legends zwar zwei sehr erfolgreiche Spiele auf den Markt gebracht, das vor einigen Monaten erschienene Anthem hatte allerdings einen eher holprigen Start. Einige Fans seien wohl vergrault worden, weil von Entwickler BioWare standardgemäß Spiele mit einer ausschweifenden Geschichte erwartet werden, so erklärte Wilson den unter den Erwartungen gebliebenen Erfolg von Anthem.

Auch für die Zukunft hat EA bisher einiges in petto: So soll Apex Legends einen weiteren Charakter spendiert bekommen, zudem steht die zweite Season des "Battle Royale"-Ablegers an. Bleibt zu hoffen, dass EA mit diesem Programm und weiteren Plänen wieder auf Kurs kommt.

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