EA | Wie gegen toxische Communities vorgegangen wird

von Tom Lubowski (Mittwoch, 11.09.2019 - 14:49 Uhr)

Der Publisher Electronic Arts hat sich mit einigen Spielern zusammengesetzt, um eine bessere Atmosphäre innerhalb der Community zu schaffen - mit diesem Ergebnis.

Was wir bisher wussten

Wo Spieler online aufeinandertreffen, da sind Probleme meist nicht weit. Das hat nicht selten mit einem unangebrachten Umgang untereinander zu tun - ein Problem, welches auch EA erkannte und sich im Rahmen der gamescom mit der eigenen Community zusammengesetzt hat, um Verbesserungsvorschläge aufzunehmen.

Was neu ist

Spieler durften in Form eines Community-Rates Wünsche und Vorstellung an EA selbst richten. Gemeinsam wolle man sich dem Vorhaben annehmen, eine harmonischere Community zu schaffen. Konkret sieht die Arbeitsteilung so aus: EA fokussiert sich weiterhin auf die Verbesserung der bestehenden Funktionen wie der Möglichkeit, Störenfriede einfach beim Publisher zu melden, beziehungsweise solches Verhalten eingehender zu untersuchen.

Der Spielerrat hingegen bringt eigene Vorschläge ein wie beispielsweise die Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese soll nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch gesperrten Spielern die Möglichkeit verwehren, neue Konten zu eröffnen. Möglicherweise wären aber bereits die Warnung vor angemessenen Strafen für etwaiges Fehlverhalten oder das Moderieren von Chats durch KI der Schaffung einer angemehmere Atmosphäre förderlich, so die bisherigen Ideen.

Konstruktive Kritik ist natürlich erlaubt: Erkennt ihr, worüber diese Spieler meckern?

Der Spielerrat soll fortan mehrmals gemeinsam mit EA über die zukünftige Verbesserung der Community verhandeln. Ob die eingebrachten Vorschläge allerdings auch tatsächlich umgesetzt werden, steht auf einem anderen Blatt.

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