Zelda: Breath of the Wild | Lustiger Trend: Spieler wetteifern im Hundefüttern

von Nathan Navrotzki (Dienstag, 11.02.2020 - 16:15 Uhr)

„Breath Of The Wild“-Speedrunner lassen das eigentliche Ziel des Spiels links liegen, um viele virtuelle Hunde in Rekordzeit glücklich zu machen. Am Weltrekord des neuen Trends für Tierfreunde beißt sich die Community die Zähne aus.

Hunde in The Legend Of Zelda: Breath of The Wild freuen sich über einen momentannen Trend.Hunde in The Legend Of Zelda: Breath of The Wild freuen sich über einen momentannen Trend.

Die Verheerung Ganon, der Endgegner in The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild, wird von Speedrunnern momentan komplett ignoriert. Ein neuer Trend in der Szene besteht nämlich darin, alle Hunde in Hyrule zu füttern und die von ihnen aufgespürten Schatztruhen zu öffnen. Natürlich so schnell wie möglich. Der Weltrekord liegt dafür momentan bei knapp einer Stunde und 35 Minuten und wurde vom britischen Runner Vivoxe aufgestellt.

Breath of the Wild: Dogrun statt Weltrettung

Hunde können im Spiel leider nicht gestreichelt, dafür aber mit einfachen Äpfeln bestochen werden. Nach erfolgreichem Leckerligeben spüren die Fellknäule nämlich die in der Nähe vergrabenen Schätze auf und machen auf ihren Fund aufmerksam. Erst nach dem Öffnen von jeder dieser Schatztruhen, gilt der Speedrun als abgeschlossen.

Das alles klingt leichter als es eigentlich ist, denn die virtuellen Tiere reagieren nicht immer sofort auf das ihnen hingeworfene Futter. Das gibt jedem Run eine Prise Überraschung. Doch auch das Nutzen von Glitches, um schnell von A nach B zu gelangen, wird in gewohnter Speedrun-Manier eingesetzt. Zu guter Letzt benötigt ein Run viel Planung, da die Routen zu und zwischen den Hunden gut durchdacht sein müssen, um möglichst viele Sekunden einzusparen. Aufgrund der vielen Komponenten der Challenge wurde der Weltrekord, der Ende Januar durch den Streamer Vivoxe aufgestellt wurde, noch nicht übertroffen.

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Ein lustiger und niedlicher Trend, der sich da unter Speedrunnern verbreitet hat. Das schmälert allerdings nicht die Enttäuschung darüber, dass man in Breath of the Wild keine Hunde streicheln kann. Wenn es eine Sache gibt, die die Fortsetzung besser machen muss, dann diese Möglichkeit einzubauen!

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