Animal Crossing NH: Nintendo macht Hackern das Spiel kaputt

von Nathan Navrotzki (Dienstag, 04.08.2020 - 15:10 Uhr)

Ein neues Feature in Animal Crossing: New Horizons bleibt einigen Spielern verwehrt. Wenn ihr bestimmte Objekte auf eurer Insel zur Schau stellt, könntet auch ihr bald betroffen sein. Wir verraten euch, was ihr beachten müsst.

Animal Crossing: New Horizons ist für Cheater nur eingeschränkt nutzbar. Quelle: Getty Images / spyarmAnimal Crossing: New Horizons ist für Cheater nur eingeschränkt nutzbar. Quelle: Getty Images / spyarm

Animal Crossing: New Horizons stellt neue Features vor

Das zweite Sommer-Update für Animal Crossing: New Horizons bringt Spielern wieder ein paar nette Neuerungen, die von den Fans voll ausgekostet werden. Ein neues Feature ist so zum Beispiel die wöchentliche Feuerwerk-Show, die Spieler bereits nutzen um explodierende Genitalien in den Himmel zu malen.

Neu ist außerdem Serenade, ein NPC, der euch ins Land der Träume begleitet, wenn ihr euch entscheidet ein Nickerchen zu machen. In eurem Traum könnt ihr dann Schlummeranschriften besuchen, die es euch erlauben die Inseln anderer Spieler zu erkunden.

Genauso könnt ihr aber auch mit eurer eigenen Kreation angeben und eure Insel für andere Schlafwandler zur Verfügung stellen. Einige Spieler werden nun aber von Nintendo von dieser Funktion ausgeschlossen.

Animal Crossing: New Horizons - Für Cheater hat's sich ausgeträumt

Auch in einem eigentlich friedlichen Spiel wie New Horizons kommt es zu Streitereien innerhalb der Community. Eine Frage die dort die letzten Monate kursierte war, ob es in Ordnung sei sich Gegenstände für seine Insel zu hacken oder diese anderen Spielern abzukaufen. So erfreuten sich Insel-Bauer zum Beispiel an gehackten Sternensplitter-Bäumen, die es normalerweise nicht in Animal Crossing: New Horizons gibt.

Nun werden die Inseln, die über die gehackten Bäume verfügen, von anderen Spielern fürs Schummeln gemeldet – und Nintendo greift hart durch. Die gemeldeten Spieler dürfen ihre Inseln nämlich nicht mehr online stellen um Traum-Besucher zu empfangen, wie screenrant berichtet.

Wenn ihr auf der sicheren Seite bleiben wollt, solltet ihr diese und ähnliche Objekte, die nicht aus dem Spiel kommen, besser nicht ausstellen.

Meistert ihr das ultimative Quiz?

Spieler, die Sternsplitter-Bäume online erstehen, wissen in der Regel, dass es sie normalerweise nicht im Spiel gibt – und somit auch, dass die „schummeln“. Was ist eure Meinung dazu: haben die Cheater den Bann verdient oder sollen sie ihre Inseln auch online hochladen dürfen? Schreibt es uns gerne bei Facebook in die Kommentare.

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