Watch Dogs: Legion - Gamer entdeckt schlimmen NPC-Fehltritt

von Gregor Elsholz (Dienstag, 03.11.2020 - 16:33 Uhr)

Dieser Charakter in Watch Dogs: Legion war so nicht beabsichtigt.Dieser Charakter in Watch Dogs: Legion war so nicht beabsichtigt.

In Watch Dogs: Legion sollen alle Charaktere der Spielwelt ein Eigenleben führen. Bei einem ganz bestimmten NPC hat Ubisoft allerdings ziemlich daneben gegriffen.

In Watch Dogs: Legion könnt ihr euch frei durch ein dystopisches London bewegen und dabei auf allerlei unterschiedliche Arten mit den Passanten interagieren und sie, wenn gewünscht, zu eurem Team hinzufügen. Bevor ihr die NPCs allerdings rekrutiert, solltet ihr einen genaueren Blick auf ihre Kurzbeschreibung werfen – denn dort könnte eine höchst unangenehme Überraschung auf euch warten, wie jetzt ein Twitter-User bewiesen hat.

Hier könnt ihr euch unseren Test zu Watch Dogs: Legion lesen.

Watch Dogs: Legion - Algorithmus schafft unerwünschten Charakter

Die Charaktere, denen ihr in Watch Dogs: Legion auf der Straße begegnet, werden prozedural generiert, d.h. während des Spiels erstellt. Somit trefft ihr auf unvorhersehbare Persönlichkeiten, die bei jedem Spieldurchlauf anders sind. Allerdings hat Ubisoft den Algorithmus des Charaktererstellungsprozesses scheinbar nicht vollständig durchdacht – denn der folgende Charakter war wohl ganz sicher nicht beabsichtigt.

Im Tweet von User Andy Borjas ist eine "Watch Dogs: Legion"-Figur zu sehen, die von Beruf Kinderärztin (englisch Paediatrician) ist. Darunter allerdings ist zu lesen: "Ended personal relationship with patient" (hat persönliche Beziehung mit Patient beendet). Die Implikationen, die sich daraus ergeben, sind offensichtlich illegal und bescheren Ubisoft ein paar extrem unangenehme Fragen.

Watch Dogs: Franchise bekannt für NPC-Fehltritte

Auch wenn diese Kinderärztin hoffentlich nur auf einen nicht vollständig ausgereiften Algorithmus zurückzuführen ist, hat das "Watch Dogs"-Franchise bereits in der Vergangenheit mit seltsamen Figuren und ihren eigenwilligen Darstellungen auf sich aufmerksam gemacht.

Im Vorgänger, Watch Dogs 2, kam es zum Beispiel zu einem mittelschweren Eklat aufgrund der expliziten Darstellung von Geschlechtsteilen im Spiel – und dem darauffolgenden Bann eines Spielers aus dem PlayStation-Network.

In welche Gaming-Welt würdet ihr am besten passen? Findet es in unserem Test heraus!

Was haltet ihr von diesem "Watch Dogs"-Fehltritt? Welche verrückten Dinge habt ihr bisher in der Londoner Open World so erlebt? Besucht uns auf unserer Facebook-Seite und schreibt uns dort eure Meinung in den Kommentarbereich!

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