Minecraft

Minecraft: Wichtiges Feature wird nach 10 Jahren komplett umgekrempelt

von Mandy Strebe (Donnerstag, 15.07.2021 - 15:13 Uhr)

Mit dem neuen Update für Minecraft geht es den Monstern an den Kragen. Bildquelle: Microsoft Studios.
Mit dem neuen Update für Minecraft geht es den Monstern an den Kragen. Bildquelle: Microsoft Studios.

Beim Sandbox-Abenteuer weht ganz frischer Wind. Mit dem zweiten Teil des heiß erwarteten „Caves & Cliffs“-Update für Minecraft wird ein altbekanntes Feature nach zehn Jahren erstmalig abgeändert, was großen Einfluss auf das Gameplay haben dürfte.

Minecraft-Mobs haben es künftig schwerer

Ein unumstößliches Gesetz beim Erforschen der namensgebenden Minen in Minecraft lautet: Mehr Fackeln sind besser! Hat das Licht-Level auf einem Block einen bestimmten Wert, können dort nämlich keine Monster mehr spawnen – überlebenswichtig in vielen Situationen.

Diese Spawn-Regeln der Monster werden mit dem kommenden zweiten Part des "Caves & Cliffs"-Updates erstmalig seit Release abgeändert.

Vorbei sind also die Zeiten, in denen Spieler wie Wilde ihr Domizil mit tausenden Fackeln und Lichtquellen verunstalten mussten, nur damit der Vorgarten vor Mobs sicher ist.

Ab sofort spawnen Monster nur noch in vollkommener Dunkelheit (Licht-Stufe 0, statt vorher 7). Eine einzige Fackel kann in Zukunft einen Radius von 14 Blöcken abdecken und somit einen Spawn verhindern.

Damit dürfte das Gameplay zukünftig um einiges entspannter werden. Inwieweit es den Survival-Aspekt des Games einschränken wird, wird die Praxis zeigen.

Neue Spawn-Regel bleibt nicht die einzige große Änderung

Neben dieser grundlegenden Änderung erwarten Minecraft-Spieler natürlich die langersehnten Höhlen und Klippen, die dem Patch den Namen geben. Zusätzlich wird ein weiteres bestehendes Feature abgeändert. Dieses betrifft die Weltgenerierung.

Das generierte Terrain wird unabhängig von den Biomen eine größere Variation besitzen. Zum Beispiel können Wälder und Wüsten auf einem Hügel generiert werden, ohne dass es ein spezielles Biom dafür braucht. Somit werden noch individuellere Landschaften entstehen.

Um alle Änderungen des umfangreichen Updates zu sehen, empfehlen wir euch das jüngste Video zum aktuellen Entwicklungsstand:

Ihr könnt selbst schon eine experimentelle Version des Updates testen. Dafür müsst ihr – anders als zuvor – eine Zip-Datei der Entwickler herunterladen und sie in eurem lokalen Minecraft-Ordner entpacken. Zudem müsst ihr eine neue Start-Einstellung in eurem Launcher anlegen. Wie ihr dabei genau vorgeht, verrät die entsprechende Support-Seite von Minecraft.

Was haltet ihr von den neuen Features von Minecraft? Findet ihr die Änderungen gut? Und freut ihr euch auf das umfangreiche Update? Erzählt uns eure Meinungen gerne in den Kommentaren via Facebook.

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