Stray

Cyberpunk aus Sicht eines Streuners: Stray ist pure Katzenliebe

von Martin Hartmann (Mittwoch, 08.06.2022 - 18:00 Uhr)

Stray: Trailer zum knuddeligen Katzen-Abenteuer

Eine kleine orangefarbene Katze muss in einer riesigen Cyberpunk-Stadt nach Hause finden. Wir konnten uns bereits einiges an Gameplay zum kommenden Katzen-Abenteuer anschauen. In unserer Vorschau verraten wir euch, warum Stray das knuddeligste Abenteuer des Jahres werden könnte.

Worum geht es in Stray?

Katzenliebhaber müssen jetzt ganz stark sei, denn Stray startet mit einem Szenario, in dem sie ihren eigenen Vierbeiner auf keinen Fall sehen wollen. Der kleine orangefarbene Streuner ist allein und verloren in einer gewaltigen Cyberstadt. Glücklicherweise könnt ihr ihm helfen und ihn zu seiner Familie zurückbringen.

Dafür steuert ihr den Stubentiger durch die Häuserschluchten. Der Entwickler BlueTwelve Studio hat besonders bei einem wichtigen Feature keine Kosten und Mühen gescheut. Stray bietet eine vollkommen authentische Katzen-Erfahrung. Das heißt unter anderem:

  • Es gibt eine Miau-Taste, die ihr natürlich so oft benutzen könnt, wie ihr wollt.

  • Nochmal: Es gibt eine Miau-Taste, die ihr natürlich so oft benutzen könnt, wie ihr wollt!

  • Ihr könnt an Teppichen und Türen kratzen.

  • Ihr könnt an mehreren Orten im Spiel ein Nickerchen machen.

  • Erwähnten wir die Miau-Taste?

  • Und das wichtigste: Ihr könnt Gegenstände von Tischen und Dächern schubsen

Katzen und Roboter in der Cyberstadt. In Stray müsst ihr einen Weg nach Hause finden. Bildquelle: Annapurna Interactive
Katzen und Roboter in der Cyberstadt. In Stray müsst ihr einen Weg nach Hause finden. Bildquelle: Annapurna Interactive

Eine kleine Katze in einer großen Stadt

In Stray spielt ihr nicht nur eine Katze, ihr müsst auch wie eine Katze denken. Rätsel ohne Hände zu lösen, kann schließlich etwas knifflig werden. Stattdessen kann sie Gegenstände ins Maul nehmen und damit beispielsweise einen Ventilator stoppen.

Auch die Cyberstadt ist ein eigener Charakter. Sie wirkt gefährlich, gerade für so eine kleine Katze. Weil ihr sie als Vierbeiner erlebt, eröffnen sich aber auch ganz neue Möglichkeiten, indem ihr beispielsweise mit einem Flaschenzug und einem Eimer auf das Dach eines Hauses gelangt. Mal durchquert ihr so lineare Areale, mal steht euch auch ein größeres Gebiet offen, in dem ihr herumstreunen könnt. Den Entwicklern ist es außerdem wichtig, dass eine Katze ihre Sprünge nicht verfehlt. Ihr müsst also nur in die gewünschte Richtung zielen und den Rest erledigt sie mit der zu erwartenden Eleganz.

Katzenliebhaber müssen sich noch bis zum 19. Juli 2022 gedulden. Dann erscheint Stray für PlayStation 4, PlayStation 5 und den PC.

Meinung von Martin Hartmann
Stray ist sofort anzusehen, dass in den Entwicklern wahre Katzenliebe brennt. Der vierbeinige Star des Spiels verhält und bewegt sich genauso, wie es Besitzer eines Stubentigers kennen und lieben. Indem ihr die Cyberstadt auf Pfoten erkundet, ergibt sich außerdem eine interessante Perspektive, die für spannende Erkundung und neuartige Rätsel sorgt. Und die Katze ist natürlich auch unglaublich niedlich.

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