Videospielkultur

Twitch-Star schockiert: „Sie wollten Fotos meiner Brüste!“

von Daniel Boldt (Freitag, 11.11.2022 - 12:56 Uhr)

Fast wären Nacktbilder von Pokimane im Netz gelandet. (Bild: Pokimane & Twitch)
Fast wären Nacktbilder von Pokimane im Netz gelandet. (Bild: Pokimane & Twitch)

Die beliebte Twitch-Streamerin Pokimane ist um Haaresbreite einem Nacktbild-Skandal entgangen. Wir erklären euch die fiese Methode der Betrüger und worauf Influencer achten müssen.

Pokimane entgeht Nacktbild-Skandal

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass große Influencer, YouTuber und Twitch-Stars regelmäßig Anfragen von Firmen bekommen, um Werbung für deren Produkte zu machen. In der Regel ist so eine Kooperation ein lukratives Geschäft für beide Parteien.

Der Twitch-Streamerin Pokimane wäre so eine vermeintlich seriöse Anfrage aber fast zum Verhängnis geworden. Was ist passiert?

Eine Unterwäsche-Firma hatte sich bei der jungen Influencerin gemeldet und um eine Kooperation gebeten. Pokimane war zunächst interessiert, da sie die BHs der Firma auch privat trägt und eine Partnerschaft somit in Frage gekommen wäre.

Misstrauisch wurde die Streamerin allerdings, als es um die Abnahme ihrer Körpermaße ging. Anstatt nämlich einfach nur ihren Brustumfang zu messen und diesen dann anschließend mitzuteilen, wollte das Unternehmen Fotos davon wie sie das Maßband an ihre Brüste hält.

Hier wurde Pokimane dann klar, dass es nicht um ihre Maße ging, sondern nur darum Nacktbilder von ihr zu erhaschen. Soweit ist es dann allerdings nicht gekommen.

Auf TikTok erzählt die Streamerin die ganze Story:

Twitch-Star: Wer ist Pokimane?

Für die Betrüger wären solche pikanten Bilder von Pokimane eine echte Goldgrube gewesen. Immerhin gehört die Streamerin zu den größten Influencern der Welt. Auf Twitch versammelt Imane Anys, wie sie mit bürgerlichen Namen heißt, mehr als 9 Millionen Follower.

Und auch ihre anderen Social-Media-Kanäle sind ein voller Erfolg. Ihr YouTube-Kanal bringt es auf fast 6,7 Millionen Abonnenten und auf Instagram folgen ihr nochmal etwas mehr als 6 Millionen Menschen.

Einen OnlyFans-Account betreibt die junge Frau dagegen nicht. Sie gibt sich in den sozialen Medien zwar durchaus lasziv, pflegt aber darüber hinaus ein eher unschuldiges Image. Was es für Betrüger aber wahrscheinlich noch reizvoller macht an kompromittierendes Material zu gelangen.

Insofern sollten Influencer, aber auch alle anderen Menschen, immer darauf achten mit wem sie im Internet schreiben. Die Überprüfung der Mailadresse und ein schneller Google-Check kann da schon viel helfen.

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