Seltsame Gefährten: Komplettlösung Dark Project

Seltsame Gefährten

"Der Stein weiß nicht, warum der Meißel ihn spaltet; das Eisen weiß nicht, warum das Feuer es schmilzt. Wenn dein Leben gespalten und versengt wird, wenn Tod und Verzweiflung dich anspringen, klage nicht, noch verfluche dein Schicksal. Danke dem Erbauer für die Prüfungen, die dich formen werden."

- aus dem Hammeritenbuch der Glaubenssätze -


Nichts läuft mehr nach Plan. Constantine hat das Auge - und meines dazu. Und ich bezweifle, dass er Gutes damit vorhat. Es gibt den Schwindler also doch. Außer den verrückten Hammeriten hat wohl keiner an die alten Götter geglaubt. Diese verrückten Hammeriten. Im Augenblick hätte ich nichts gegen ein paar Dutzend bis an die Zähne bewaffneter Fanatiker als Verstärkung.

Wenn ich in ihrem Tempel vorbeischaue und die Lage erkläre, lenkt die Bedrohung durch den Schwindler sie vielleicht so ab, dass sie ihren Groll auf mich vergessen. Und selbst wenn nicht - ich weiß, wie man aus dem Cragscleft-Gefängnis entkommt.


Ich sollte also mit den Hammeriten zusammenarbeiten - war so etwas überhaupt möglich? Ich machte mich auf den Weg zum Tempel der Hammeriten, wie auch schon vorher, als ich die zwei Talismane an mich nehmen sollte. Auf dem Weg zum Tempel lagen viele Leichen, die mich sehr nachdenklich stimmten.

Nach einigen Schritten stand ich dann wieder vor dem Tempel. Was ich sah, konnte ich überhaupt nicht glauben. Der ganze Tempel war verwüstet, überall lagen Leichen - tote Hammeriten. Ein grauenvoller Anblick. Ich beschloss den Tempel genau zu untersuchen und die Hammeriten zu finden.


Im Tempel liefen sehr viele von den außerirdischen Wesen, kleinen Ratten und Wächtern, die wie Affen aussahen herum. Ich konnte es nicht glauben, was Constantine aus den Tempel gemacht hatte. In der Halle mit dem Altar entdeckte ich einen Eingang in den Untergrund. Ich beschloss hinabszusteigen.

Unten war es dunkel und viele Wachen und Spinnen waren hier unterwegs. Durch langsame Bewegung im Dunkeln war es für mich kein Problem, mich an den Gegnern vorbeizuschleusen. Ich hielt mich die ganze Zeit links, sodass ich irgendwann eine Treppe nach unten erreicht habe. Unten angekommen, befand ich mich in einer rundförmigen Halle.


In der Mitte war die Halle nach unten offen - es gab insgesamt drei Etagen zu erforschen. Ich befand mich nun in der obersten Etage, wo eine Tür war, die sich aber nicht öffnen ließ. Ich ging durch den Eingang, der sich gegenüber der verschlossenen Tür befand. Eine Treppe führte mich nach unten.

Unten angekommen fand ich ein paar Pfeile. Ich ging dann weiter auf die Holzbalken, die mich zu verschiedenen Ausgängen führten. Auf der linken Seite fand ich nichts, auf der rechten Seite nur den Durchgang zur ersten Etage - da dort aber viele nicht gerade freundlich gesinnte Wesen waren, beschloss ich, geradeaus weiterzugehen.


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