AR 3: Japaner

Infanterie: Kaiserlicher Krieger

von: dominik_koeppl / 22.12.2008 um 22:37

Der kaiserliche Krieger wird auch als Anti-Infanterie bezeichnet. Er wurde von der Byakko-Kaserne in Tokio hergestellt und wird im Instant-Dojo produziert. Seinen Ursprung findet er in Japan.

Als Hauptwaffe nutzt die Anti-Infanterie einen kinetischen Karabiner. Dieses Gewehr ist meist stärker als gewöhnliche Feuerwaffen, aber dennoch zu schwach, um gepanzerten Fahrzeugen ernsthaften Schaden zuzufügen. Die Reichweite sollte man auch nicht unterschätzen, jedoch reicht sie nicht für feindliche Flugeinheiten.

Darüber hinaus verfügt der kaiserliche Krieger über ein kaiserliches Strahlenkatana. Hierbei handelt es sich um eine sehr scharfe Klinge, welche üblicherweise den Gegner mit sofortiger Wirkung zu Boden schlägt. Sie kann aber nicht unendlich aktiviert werden. Der imperale Jingasa-Helm schützt sie dabei vor gefährlichen Kopfverletzungen. Weiterhin besitzt die Anti-Infanterie besticktes Kaiserliches Bandana und einen zertifizierten Familienstammbaum.


Explosionsdrohne

von: dominik_koeppl / 22.12.2008 um 22:37

Die Explosionsdrohne überwacht gegnerischen Einheiten und hängt sich an etwas langsamere Fahrzeuge ein. Außerdem aktivieren sie in manchen Situationen eine Selbstzerstörung, um mit einer EMP-Welle alle elektrische Systeme in geringer Reichweite vernichten zu können.


Rocket Angel

von: dominik_koeppl / 29.12.2008 um 14:51

Der Rocket Angel wird offiziell als Elite-Infanterie bezeichnet. Er wir im Instant-Dojo ausgebildet. Das Ausbildungszentrum befindet sich in der Frauenakademie der Kriegsführung in Hokkaido.

Diese Elite-Infanterie verfügt über zwei effektive Photonen-Raketenwerfer. Weiterhin hat sie Stabilisator-Düsen vorzuweisen, welche an den Flügeln befestigt sind. Darüber hinaus besitzt der Rocket Angel einen luftgekühlten Helm mit integrierter Zielvorrichtung und eine am Handgelenk befestigte Paralyse-Gerte, welche speziell für eine effektive Bekämpfung gegen Bodenziele entwickelt wurde. Der eng anliegende Kampfanzug ist besonders wendig und erlaubt es dieser Einheit, sich unglaublich schnell fortzubewegen.

Der Rocket Angel ist nicht nur für den Kampf am Boden geeignet, sondern auch in Wasser- und Luftschlachten äußerst nützlich. Einen großen Schwachpunkt haben sie hingegen bei der Abwehr von Luftbekämpfungswaffen.


Ingenieur

von: dominik_koeppl / 02.01.2009 um 11:44

Der Ingenieur wird auch als Feld-Unterstützung bezeichnet. Er wurde im Instant-Dojo ausgebildet, wobei sich der Trainings-Stützpunkt im kaiserlichen Technik-Institut in Osaka befindet.

Die hauptsächliche Aufgabe dieser Feld-Unterstützung besteht darin, so schnell wie möglich ein feindliches Gebäude einzunehmen. Dies funktioniert mittlerweile verblüffend schnell. Zwar sind die Ingenieure sportlich eher unbegabt, können aber aufgrund des leichten Reisegepäcks, deutlich schneller auf kurze Distanz rennen.

Der Ingenieur verfügt über einen verstaubaren Wasser-Scooter. Dieser ermöglicht es den Ingenieuren sich ohne größere Körperanstregung schnell über Gewässer fortzubewegen. Weiterhin entstehen dadurch viele taktische Vorteile. Darüber hinaus besitzt die Feld-Unterstützung ein Kommunikator im Ohr und eine Brille mit Scan-Linsen. Bequeme Halbschuhe zum Wandern und ein frisch gereinigter Anzug komplettieren die Ausrüstung dieser Einheit.

Aufgrund drastischer Sicherheitsmaßnahmen erhalten die Ingenieure kein Waffentraining und dürfen dementsprechend auch keine tragen. Somit sind sie auf dem Schlachtfeld praktisch wehrlos und sind auf den Schutz anderer Einheiten angewießen.


Panzerknacker

von: dominik_koeppl / 06.01.2009 um 09:44

Der Panzerknacker wird auch Panzerabwehr-Infanterie bezeichnet. Das Ausbildungszentrum dieser Infanterie befindet sich in der Genbu Kaserne in Abashiri, wobei sie im Instant-Dojo produziert wird.

Die Panzerabwehr-Infanterie verfügt über eine effektive Plasmakanone. Diese richtet einen unglaublich hohen Schaden bei Fahrzeugen an. Weiterhin besitz sie eine gepanzerte Kopfbedeckung mit Plasma-Krempe und Rationen für längere Aufenthalte im Untergrund. Darüber hinaus hat der Panzerknacker eine selbstbetriebene Plasma-Brennstoffzelle, sowie einen Tragegurt für die Ausrüstung, um eine erhöhte Mobilität zu gewährleisten.

Diese Einheit besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit, sich fast auf der Stelle in den Boden zu vergraben, um somit Schutz vor Fahrzeugen und Panzern zu finden. Leider können sie hierbei keinen einzigen Schuss abfeuern.


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