Master-Modus: Der neue Helden-Modus im Detail - Zelda: Breath of the Wild

von: Spieletipps Team (23. Juni 2017)

The Legend of Zelda - Breath of the Wild ist der erste Teil der Serie, der mit waschechten DLCs versorgt wird. Das erste Paket heißt Die Legendären Prüfungen (erscheint voraussichtlich am 30. Juni 2017) und enthält u.a. den Master-Modus, was im Grunde ein erhöhter Schwierigkeitsgrad ist.

Zelda-Fans können mit dem Begriff Helden-Modus vermutlich mehr anfangen, denn so wird der schwere Modus – erstmals eingeführt in The Legend of Zelda - Skyward Sword – für gewöhnlich genannt.

Das Wichtigste zuerst: Wie funktioniert das mit dem Spielstand? Während ihr z.B. in The Legend of Zelda - The Wind Waker HD jederzeit zwischen normalem und Helden-Modus wechseln könnt, ist die Schwierigkeitsstufe in The Legend of Zelda - Twilight Princess HD an einen Speicherpunkt gebunden. Das ist allerdings kein großes Problem, da ihr dort drei Spielstände anlegen könnt.

In Breath of the Wild gab es bislang nur einen Spielstand. Wolltet ihr ein neues Spiel starten, wurde der alte Speicherpunkt direkt überschrieben. Doch keine Sorge: Ihr müsst euren Spielstand nicht aufgeben, wenn ihr den Master-Modus spielen wollt. Für den Master-Modus gibt es einen separaten Spielstand, sodass ihr fortan zwei Abenteuer parallel bestreiten könnt.

Die Änderungen im Master-Modus

Breath of the Wild gilt generell als eines der schwierigsten Zelda-Spiele, sodass ihr euch im Master-Modus auf eine wahre Herausforderung einstellen dürft. Diese Neuerungen erwarten euch:

  • Wie ihr wisst, können Gegner in verschiedenen Farbvariationen auftauchen – die Farbe spiegelt die Stärke des Gegners wider. Am Anfang trefft ihr vermehrt auf rote Gegner und abhängig von eurem Fortschritt werden z.B. aus roten Bokblins blaue. Im Master-Modus ist jeder Gegner eine Stufe höher als gewöhnlich. Rote Gegner sind blau, blaue Gegner sind schwarz usw. Das bedeutet auch, dass ihr euch goldfarbenen Gegnern stellen müsst.

Der silberne Leune war bislang der stärkste Gegner im Spiel. Im Master-Modus beansprucht der goldene Leune diesen Titel für sich.Der silberne Leune war bislang der stärkste Gegner im Spiel. Im Master-Modus beansprucht der goldene Leune diesen Titel für sich.

  • Das Schleichen wird erschwert, da euch die Gegner besser wahrnehmen können. Zudem können Gegner ihre Leben langsam regenerieren. Das kann insbesondere bei Bossen zu kniffligen Kämpfen führen, da ihr nicht allzu lange defensiv spielen dürft.

  • Viele Spieler nutzen die Freiheiten von Breath of the Wild und bauen sich z.B. fliegende Flöße mit Oktorok-Ballons. Genau das machen fortan auch Gegner im Master-Modus: Überall in Hyrule findet ihr Oktorok-Luftschiffe mit Gegnern, die euch ins Visier nehmen wollen. Dortige Schatztruhen locken euch dabei mit Belohnungen.

Das sind alle Änderungen, die es im Master-Modus gibt. Nicht sonderlich viele, aber vor allem Veteranen freuen sich über die neue Herausforderung.

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Zelda - Breath of the Wild

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