WRC 6: Tipps und Tricks

Tipps und Tricks

von: Harry_Vader848 / 23.10.2017 um 17:18

Schwierigkeit

In den Optionen kann man einerseits den Fahrstil (Amateur, Halbprofi, Profi, Simulation) wählen, der die eingestellten Fahrhilfen, die Schaltung (Halbautomatik oder manuell) und das Schadensausmaß (nur optisch oder sich auf das Handling auswirkend) bestimmt, oder Angepasst, wo man all diese Optionen frei kombinieren kann.

Andererseits legt man den Schwierigkeitsgrad fest: Einfach, Mittel, Schwierig, Experte. Dieser hat nicht nur Auswirkungen auf die Zeiten der Gegner, sondern auch darauf, wie schwer der Schaden bei Kollisionen ist und wie viel Strafzeit man bekommt, wenn man eine WP abbricht (von 1min bei Einfach bis zu 60min bei Experte).

Teamstrategie

Wenn man in der Karriere eine neue Saison beginnt, muss man ein Team auswählen. Die Teams verfolgen unterschiedliche Strategien, die das Teamziel für die jeweilige Rallye beeinflussen. Setzt das Team auf Sicherheit, kommen u.a. Ziele wie den Motor nicht mehr als zweimal zu ruinieren oder nicht mehr als eine WP abzubrechen. Bei Geschwindigkeit hingegen kommt häufig, einen bestimmten Gegner mehrfach zu schlagen oder in mehreren WP mindestens einen bestimmten Platz zu erreichen. Außerdem gibt es noch Flexibel und Balance, die dazwischen stehen.

Da die Ziele über den Aufstieg in eine höhere Klasse entscheiden, sollte man hier gut überlegen, welche Strategie zu einem passt.

Karriere

Beginnt man eine neue Karriere, muss man in der Junior-WRC anfangen. Die Saison besteht aus sechs Rallyes: Portugal, Polen, Finnland, Deutschland, Frankreich und Australien (in der echten Junior-WRC Wales (2016)). Die Teams fahren alle identische Autos (Citroen), für die Entscheidung sind nur Teamstrategie und bevorzugte Lackierung entscheidend.

Man muss drei von sechs Zielen erreichen, um in die WRC2 aufzusteigen. Die erreichte Platzierung ist nicht relevant.

Nun hat man drei Verträge zur Auswahl: Das Junior-WRC-Team, für das man gefahren ist, und zwei WRC2-Teams. Diese fahren verschiedene Autos (Ford, Skoda, Citroen und Peugeot) und verschiedene Rallyes.

Zu den Regeln der WRC2: Jeder nimmt an sieben Läufen Teil. Die besten sechs zählen für die Meisterschaft. An welchen Läufen man teilnimmt, entscheidet das Team. Man sollte sich also nicht wundern, dass es zu Anfang Gegner gibt, die mehr Rallyes bestritten haben als man selbst und die dadurch in der Tabelle weit enteilt zu sein scheinen. Diese Gegner haben frühere Rallyes gewählt, aber am Ende fahren auch sie nur sieben.

Hat man am Ende der Saison fünf von sieben Zielen erreicht, bekommt man nun zwei WRC-Angebote plus das jetzige WRC2-Team. In der WRC fahren alle Teams alle 14 Rallyes. An Autos gibt es: VW, Hyundai, Citroen, Ford und Mini. Das Ziel sind zehn von vierzehn Zielen.

Noch ein Tipp, wenn keines der Angebote gefällt: Einfach zurück ins Hauptmenü gehen, dann wieder in die Karriere und schon hat man andere Angebote.

Rallyes

Es gibt folgende 14 Rallyes:

- Monte Carlo (Asphalt sowie Schnee; 5 WP)

- Schweden (Schnee sowie kurze Schotterpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- Mexiko (Schotter sowie kurze Asphaltpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- Argentinien (Schotter; 4 WP, 1 SWP)

- Portugal (Schotter sowie kurze Asphaltpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- Italien / Sardinien (Schotter; 4 WP, 1 SWP)

- Polen (Schotter sowie kurze Asphaltpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- Finnland (Schotter sowie kurze Asphaltpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- Deutschland (Asphalt sowie kurze Schotterpassagen; 4 WP, 1 SWP)

- China (Asphalt, 3 WP)

- Frankreich / Korsika (Asphalt, 4 WP)

- Spanien (Asphalt und Schotter; 4 WP, 1 SWP)

- Wales (Schotter und Asphalt; 4 WP, 1 SWP)

- Australien (Schotter sowie kurze Asphaltpassagen; 4 WP, 1 SWP)

Eine Rallye besteht aus drei Tagen. Am Ende eines Tages steht ein Besuch im Servicepark an, wo das Auto repariert und in WRC2 und WRC konfiguriert werden kann.

Die Anordnung der WP erfolgt am Saisonbeginn zufällig. Ebenso zufällig werden eine Tageszeit (morgens, mittags, abends, nachts) sowie das Wetter (Sonne, Wolken / Nebel, Regen, Schnee bzw. Sandsturm) zugeordnet. Nicht in jeder Rallye ist jedes Wetter möglich.

Außerdem kann eine WP auch einmal am gleichen Tag wiederholt werden. An jedem Tag gibt es ein bis drei WP bzw. SWP.

Die SWP finden genau so auch in der Realität statt. Die WP hingegen sind an den Echten angelehnt. Da diese mit durchschnittlich um die 20km für das Spiel zu lang sind, wurden nur bekannte und charakteristische Abschnitte daraus verwendet, um eigene zu kreieren.

NVIDIA-Systemsteuerung

Wenn der Computer eine NVIDIA-Grafikkarte plus eine im Prozessor integrierte Grafik hat, kann es zu Problemen kommen, wenn die integrierte Grafik als Standartgrafik eingestellt ist und die NVIDIA-Grafik nur für Spiele genutzt wird. Da die NVIDIA-Systemsteuerung das Spiel nicht kennt, wird es automatisch mit der Standartgrafikkarte ausgeführt und da eine integrierte Grafik zu schwach zum Spielen ist, ruckelt das Spiel und ist im Allgemeinen sehr langsam. Die Lösung: Man öffnet die NVIDIA-Systemsteuerung (Systemsteuerung, Hardware und Sound). Dazu muss der NVIDIA-Grafiktreiber installiert sein. Unter 3D-Einstellungen verwalten, Programmeinstellungen auf Hinzufügen klicken und die ausführbare Datei des Spiels suchen (\Steam\Steamapps\common\WRC 6). Dann als Grafikprozessor die NVIDIA-Grafik wählen und jetzt sollte es funktionieren.


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