Monster: Liste mit Schwächen und Beute - Monster Hunter World

von: Spieletipps Team (26. Januar 2018)

In Monster Hunter World sind die mannigfaltigen Monster die Stars des Spiels, die euch mit listigen Angriffen, besonderen Eigenschaften oder einfach der schieren Größe vor Probleme stellen. Die Kämpfe gegen diese Bestien sind das Highlight eures Abenteuers und der Schlüssel zum erfolgreichen „Looten und Leveln“.

In unserer Bilderstrecke gehen wir auf alle großen Monster ein. Wir verraten euch ihre Schwächen und geben ein paar Kampftipps – schaut mal rein!

Alle großen Monster

Eure Reise führt euch durch verschiedene Regionen, in denen ihr natürlich abhängig vom Lebensraum andere Monster entdeckt. Von größtem Interesse sind dabei die großen Exemplare, die sich nicht nur zäh im Kampf geben, sondern wertvolle Monsterteile an ihren Körpern tragen. Welch Pech für die Bestien, denn genau diese Teile benötigt ihr, um eure Ausrüstung zu verbessern.

Klickt auf die Verlinkungen, um direkt zum gewünschten Monster in der Bilderstrecke zu springen. Informationen zu Schwächen, zum Lebensraum, zur Beute und mehr findet ihr dort!

  • Groß-Jagras
    • Als Rudelführer der Jagras kann dieses verfressene Monster seine Völlerei voll ausleben. Am Umfang seines Bauchs könnt ihr den Erfolg seiner Mahlzeit ablesen. Bei Hunger schreckt es selbst vor stärkeren Gegnern nicht zurück.
  • Kulu-Ya-Ku
    • Dieser eigenartige Vogel treibt sich im Uralten Wald und in der Wildturm-Ödnis herum. Es hat Extremitäten entwickelt, die selbst Waffen halten können. Bei Gefahr nutzt es diese Fähigkeit und nutzt Steine als Schild.
  • Pukei-Pukei
    • Gift ist das Markenzeichen dieses Vogelwyvern, der sich bei Gefahr sofort zurückzieht, kleinere Monster aber mit geschwellter Brust piesackt. Mit der Zeit hat er listige Techniken entwickelt, die den perfiden Charakter widerspiegeln. So ummantelt er z.B. Nüsse mit Gift, das er in seinem Körper trägt und spuckt sie auf Feinde.
  • Barroth
    • Anders als man es von einem gewaltigen Monster erwarten würde, stopft sich der Barroth am liebsten mit Ameisen voll. In der Wildturm-Ödnis bewohnt es vor allem die Sümpfe und wiegt sich im Schlamm in Sicherheit. Gehärteter Schlamm schützt den Körper der Bestie und sorgt dafür, dass es überheblich auf Kontrahenten zustürmt.
  • Jyuratodus
    • Dieser Fischwyvern ist der natürliche Feind des Barroth, da beide die Sümpfe der Wildturm-Ödnis für sich beanspruchen. In seinem Lebensraum ist der Jyuratodus kaum zu bezwingen. Wenn ihr ihn herausfordern wollt, solltet ihr ihn an Land locken.
  • Todi-Kadachi
    • Dieses gerissene Monster nutzt die Bäume im Uralten Wald, um sein Fell elektrisch aufzuladen. Ihr solltet es immer gut im Blick behalten, da es im Schutz der Wipfel zu Überraschungsangriffen ansetzt.
  • Anjanath
    • Mitleid könnt ihr von diesem blutrünstigen Monster nicht erwarten. Es stürzt sich frenetisch auf jeden Feind, der im Blickfeld ist. Vor allem Aptonoths haben schlechte Karten im Uralten Wald zu überleben.
  • Rathian
    • Das weibliche Pendant zu Rathalos, das auch als die „Königin des Landes“ bekannt ist. Mit gefährlichen Feuer- und Giftangriffen ist diese Bestie vor allem am Boden kaum zu bezwingen. Überlegt es euch zudem gut, ob ihr die Eier der Rathian klauen wollt – das ist eine sichere Investition in den Tod.
  • Tzitzi-Ya-Ku
    • Wenn ihr im Korallenhochland unterwegs seid, solltet ihr die Augen zukneifen, denn dieses listige Monster blendet erst seine Feinde aus der Ferne und überwältigt sie dann mit seinen kräftigen Beinen.
  • Paolumu
    • Ein weiteres kurioses Geschöpf des Korallenhochlands, dessen einzigartige Körperform das Fliegen durch die Lüfte gestattet. Es ernährt sich von Eiern und greift hauptsächlich mit seinem harten Schwanz an.
  • Groß-Girros
    • Die Reißzähne des Groß-Girros enttarnen dieses Monster als Rudelführer der Girros. Umringt von seinen kleineren Artgenossen, kommt das Lähmungsgift des Monsters zur Geltung. Versucht das Rudel zu zerstreuen, um eure Chancen im Kampf zu verbessern.
  • Radobaan
    • Dieses morbide Monster hat sich seiner Umgebung im Tal der Verwesung angepasst und ernährt sich von den Knochen der Kadaver. Diese nutzt es gleichzeitig auch als Rüstung. Um sich fortzubewegen, rollt es sich ein. In dieser Position ist das Gleichgewicht der größte Feind des Radobaan.
  • Legiana
    • Das gefährlichste Monster im Korallenhochland, das sich hauptsächlich von Raphinos ernährt. Es kann sich nicht nur blitzschnell bewegen, sondern lähmt seine Gegner mit eiskaltem Wind, den seine Flügel erzeugen.
  • Odogaron
    • Eine Furcht einflößende Bestie, die über den Boden des Korallenhochlads sowie des Tals der Verwesung schleicht und nach Aas sucht. Seine aggressive Gier nach Fleisch zwingt sie zu unbedachten Angriffen.
  • Rathalos
    • Als männliches Pendant der Rathian wird der „König des Himmels“ von erfahrenen Jägern gefürchtet und von Neulingen gemieden. Der Feueratem und die Giftklauen machen jedem Gegner zu schaffen. Der Flugwyvern greift am liebsten aus der Luft an, um sich so einen Vorteil zu verschaffen.
  • Diablos
    • Das gefährlichste Monster der Wildturm-Ödnis geizt mit seiner Präsenz und bleibt im Untergrund. Geräusche locken die Bestie an, die ihre Beute ahnungslos in den Abgrund reißt. Die stürmischen Angriffe des Diablos können ihm jedoch zum Verhängnis werden.
  • Zorah Magdaros
    • Ein Drachenältester, der aus der Erde emporsteigt. Sein brachialer Panzer ist gewöhnlichen Waffen weit überlegen.
  • Pink Rathian
  • Bazelgeuse
  • Dodogama
  • Lavasioth
  • Uragaan

Der Rathalos ist eins der bekanntesten Monster der Serie – kein Artgenosse, mit dem zu spaßen ist.Der Rathalos ist eins der bekanntesten Monster der Serie – kein Artgenosse, mit dem zu spaßen ist.

Alle kleinen Monster

Neben den dominierenden Bestien gibt es natürlich auch die, die in der Nahrungskette weiter unten stehen. Für einen Jäger ist das Erlegen der kleinen Widersacher das Tagesgeschäft, das er blind beherrscht. Nichtsdestotrotz können euch die vermeintlich schwachen Monster vor Probleme stellen, z.B. dann, wenn sie ihren Rudelführer im Kampf unterstützen und für Ablenkung sorgen.

Wir gehen nicht genauer auf die kleinen Monster ein, wollen sie aber der Vollständigkeit halber für euch auflisten – diese Monster gibt es:

  • Aptonoth
  • Jagras
  • Mernos
  • Vespoid
  • Mosswine
  • Aspercos
  • Kestodon
  • Noios
  • Gajau
  • Kelbi
  • Raphinos
  • Shamos
  • Girros
  • Hornetaur
  • Gastodon
  • Barnos

Monster Hunter World hat euch in den Bann gezogen? Als Fan solltet ihr euch unbedingt das „Making Of“-Video zum Spiel ansehen!

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