Sequenz 6.2: Der vor Wut kocht: Besser meucheln mit der Komplettlösung

von: Leo Schmidt (30. Oktober 2012)

Sequenz 6.2: Der vor Wut kocht

Zurück bei Molyneux treffen wir Chapheau wieder und er ist sauer. Jemand hat ihm seine Wertsachen gestohlen, also schnappt sich Chapheau sein treues Fleischerbeil und beschließt, dass es Zeit für etwas Vergeltung ist. Er geht wütend durch die Straßen und pöbelt britische Soldaten an. Wir haben gleich mehrere optionale Ziele, die in Kombination recht schwer sein können.

Chapheau darf nicht mehr als 50% seiner Gesundheit verlieren. Wir sollen 5 unauffällige Attentate verüben und kein Kampf darf länger als 15 Sekunden dauern. Das ist insgesamt ganz schön heftig, aber alle drei optionalen Ziele funktionieren gut zusammen. Ein Wort der Warnung: Diese Mission ist wesentlich einfacher, wenn wir genügend Munition für die Pistole dabeihaben.

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Das Spiel zeigt uns an, dass wir Chapheau folgen sollen, doch tatsächlich ist es sinnvoller, wenn wir ihm immer ein Stück vorauseilen. Sobald er in die Nähe von Rotröcken kommt, beleidigt er sie und ein Kampf bricht aus. Das bedeutet, dass wir vorher zuschlagen sollten mit einem heimlichen Attentat und den Kampf dann möglichst schnell beenden müssen, einmal wegen des Zeitlimits, andererseits wegen Chapheaus Gesundheit.

Chapheau läuft die Hauptstrasse entlang und dann nach links. Hier unterhalten sich zwei britische Soldaten. Wir rennen vor, wählen unsere versteckte Klinge, und noch bevor Chapheau ankommt, erdolchen wir den ersten und erschießen den zweiten, dann laden wir gleich unsere Pistole durch zweimaliges Drücken von R2/RB nach. Das Zeitfenster sollte uns auch erlauben, die Leichen nach Munition zu durchsuchen.

Chapheau folgt weiter der Straße, wir rennen wieder voraus. Er biegt auf der Hauptstraße nach rechts ab und geht in Richtung dreier Soldaten, die sich mit ein paar Zivilisten balgen. Wie zuvor rennen wir rein, erdolchen den ersten heimlich, erschießen einen weiteren und töten den dritten schnell im Nahkampf, zum Beispiel durch Konter.

Stephane geht vor den drei Soldaten eine kleine Treppe nach oben und findet rechts an einer Häuserwand zwei plauschende Soldaten. Selbes Prozedere, einer wird erdolcht, der andere erschossen. Wir sollten nicht vergessen, die Leichen nach Munition zu plündern.

Was nun folgt, ist der härteste Teil der Mission. Diesmal legt sich Stephane auf einem Hinterhof gleich mit vier Feinden an, von denen zwei auch noch Grenadiere sind. Diese Feinde sind nicht nur gut an ihren Helmen, ihren Röcken und ihren großen Äxten gut zu erkennen, sie können auch nicht gekontert werden. Wir müssen sie an dieser Stelle besonders schnell ausschalten, denn sonst kommt Verstärkung und das Zeitlimit kann nicht mehr eingehalten werden. Glücklicherweise ist direkt vor dieser Stelle ein Checkpoint, wenn es also nicht klappt, können wir diesen gleich laden und es noch einmal probieren.

Die Vorgehensweise ist die: Wir warten, bis Chapheau sich genähert hat, dann erdolchen wir mit der versteckten Klinge denjenigen der beiden Grenadiere, der weiter von Chapheau entfernt ist. Der Soldat neben uns sollte uns nun angreifen, der andere Grenadier und Soldat sollten mit Chapheau kämpfen. Sobald der Soldat neben uns angreift, töten wir ihn durch Konter, erschießen aus der Nähe den zweiten Grenadier und töten dann schnell den letzten Soldaten. Hat alles geklappt, sollte keine Verstärkung gerufen worden sein. Wir laden nach und gehen nach Nordosten zur Hauptstraße.

Von Norden her nähern sich zwei Soldaten, wir gehen wie bisher vor – einer wird erdolcht, einer wird erschossen. Jetzt sollten wir auch unsere fünf geheimen Attentate voll haben. Falls nicht, haben wir in der Gasse im Nordosten unsere letzte Chance, denn hier stehen noch mal zwei Soldaten.

Am Hafen finden wir einen der Männer, die für die Ausbeutung der Bürger verantwortlich sind. Wir lernen jetzt, wie wir unsere Rekruten einsetzen. Durch Drücken und Halten von L2/LB öffnet sich unser Assassinen-Menü. Hier können wir eine Aktion auswählen, die unsere Rekruten auf Knopfdruck vollführen sollen – momentan ist die einzige Aktion „Attentat“. Im eigentlichen Spiel erteilen wir diesen Befehl dann, indem wir ein Ziel ansehen und kurz L2/LB drücken. So machen wir es auch jetzt und Stephane geht los und führt den Auftrag aus – sein Attentat ist nicht schön, aber unleugbar effizient.

Wir haben Boston ein Stück sicherer gemacht (vor allem sicherer vor wütenden Kanadiern) und Stephane Chapeau bietet uns dauerhaft seine Dienste an. Wir können ihn wie zuvor zu Hilfe rufen oder ihn im Assassinen-Menü zu Aufträgen schicken, damit er Erfahrung gewinnt und Geld und Handelswaren für uns verdient. Wird Stephane verwundet, müssen wir eine Weile ohne ihn auskommen. Wir können auch im Rest Bostons Bürgern helfen und so neue Rekruten hinzugewinnen.

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