Sequenz 2.5: Southgate infiltrieren: Besser meucheln mit der Komplettlösung

von: Leo Schmidt (30. Oktober 2012)

Sequenz 2.5: Southgate infiltrieren

Es wird Zeit, in Silas' Fort einzudringen und zu diesem Zweck wollen sich Haytham und Kumpanen als britische Soldaten verkleiden. Sie begeben sich auf ein Dach, um einen britischen Konvoi abzufangen, der gefangene Insianer transportiert. Ein Teil blockiert die Straße und wir sollen aus dem Hinterhalt angreifen.

Wir gehen auf dem Dach ein paar Schritte nach vorn und nehmen uns die Muskete. Sobald wir bereit sind, erschießen wir einen der Soldaten und stürzen uns mit einem Luftattentat auf einen zweiten. Dank der Mithilfe unserer Freunde sollten wir nur noch einen oder zwei andere Soldaten besiegen müssen. Danach verkleiden sich alle und teilen sich auf, Haytham setzt sich auf die Gefangenenkutsche zu einer Ureinwohnerin.

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Wir müssen die Kutsche nicht lenken, sie fährt automatisch. Schon bald sehen wir links zwei Offiziere. Diese Gegner können unsere Verkleidung durchschauen und sind daher gefährlich, doch an den Symbolen im Kornfeld erkennen wir, dass Pitcairn und Hickey bereits hinter ihnen sind und sie kurz darauf automatisch ausschalten. Kurz danach nähert sich ein zweiter Offizier der Kutsche.

Diesmal geben wir selbst den Befehl zum Ausschalten – wenn seine Aufmerksamkeitsanzeige beginnt, sich zu füllen, drücken wir L2/LB, damit unsere Kameraden den Offizier und seine Männer töten. Genau so verfahren wir mit dem Offizier und dem Wachhund zu unserer linken, der kleinen Soldatengruppe rechts und der großen Gruppe auf dem Platz vor uns.

Drinnen angekommen befreit Haytham die Indianerin, die sofort wegläuft. Der Plan ist, die Gefangenen zu befreien, ohne aufzufallen, und dann Silas zu töten. Unsere optionalen Ziele sind das Töten des Lagergenerals und drei Attentate von hinter einer Ecke durchzuführen. Das funktioniert so: Wenn wir an einer Ecke stehen und den Analogstick in Richtung der Wand drücken, lehnt Haytham sich dagegen und guckt leicht um die Ecke. Wenn sich nun ein Gegner der Ecke nähert, können wir ihn sofort um die Ecke ziehen und leise ausschalten. Wir werden beim Befreien der Indianer drei gute Gelegenheit dafür haben.

Wir gehen mit unseren Verbündeten ein Stück und treffen auf einen Offizier, der aber automatisch getötet wird. Widmen wir uns zunächst dem General. Wenn wir von dem großen Tor direkt vor uns nach rechts gehen, dort, wo auch Benjamin Church hinläuft, finden wir den General dort, wo die Pferde befestigt sind (er ist extra markiert).. Links der Pferde, hinter dem Heuhaufen und bei der Festungsmauer, sind einige Büsche, in denen wir uns den Blicken des Generals entziehen können. Das klappt aber nur, wenn er nicht sieht, wie wir uns verstecken.

In einem sicheren Moment bewegen wir uns in die nächsten Büsche, hinter den Fässern, und danach in den Heuwagen vor uns. Wenn der General nun das nächste Mal vorbeiläuft, drücken wir die Angriffstaste, um ihn zu töten und sofort ins Heu zu ziehen.

Nun zur Befreiung der Gefangenen. Jede Gafangenengruppe wird von einem Offizier bewacht, also müssen wir vorsichtig sein, nicht enttarnt zu werden. Wir widmen uns zunächst der südlichen Gruppe. Sie wird bewacht von einem Offizier, der an einem Zelt vorbeipatrouilliert.

Wir verstecken uns in den Büschen zwischen den gefangenen Indianern und dem Zelt, wenn dann der Offizier sich nähert, lehnen wir uns an die Ecke des Zeltes und töten den Offizier, womit dieser auch gleich in den Büschen verschwindet. Sollte uns das optionale Ziel egal sein, können wir ins auch aus dem Heuwagen heraus töten. In jedem Fall befreien wir die Indianer, indem wir das Vorhängeschloss aufboxen (Wow!) und haben ein Drittel der Arbeit geschafft.

Die zweite Gruppe Gefangener ist direkt südlich zu finden. Der Offizier, der hier marschiert, geht in regelmäßigen Abständen hinter die Kisten links der Gefangenen – eine weitere gute Gelegenheit für ein Ecken-Attentat. Die letzte Gruppe ist auf dem Schiff im Osten. Ein weiterer Offizier läuft auf dem Pier entlang, an dessen vorderem Ende ein weiterer Kistenstapel steht, der uns die perfekte Gelegenheit für uns drittes Ecken-Attentat gibt.

Wir erklettern das Schiff, wo ein letzter Offizier seine Runden zieht. Sollten wir noch nicht alle Ecken-Attentate beisammen haben, ist hier nochmal eine Chance, denn er läuft an meheren Kisten sehr eng vorbei. Da die Soldaten, die sonst auf dem Schiff sind, sich nicht zu ihm umdrehen, besteht auch keine Gefahr. Danach töten wir die Wache der letzten Gefangenengruppe und befreien auch diese.

Silas bemerkt den Diebstahl und versetzt das Fort in Alarmbereitschaft, auch das Ausgangstor wird versiegelt. Wir müssen uns nun hinauskämpfen und haben ein neues optionales Ziel: Wir sollen Schaden durch Schützenlinien vermeiden. Was das bedeutet, erfahren wir bald: Wenn jemand mit einer Schusswaffe auf uns anlegt, erscheint über ihm ein blinkendes gelbes Dreieck. In diesem Fall sind es immer gleich mehrere Schützen, eben in einer Linie.

Wenn das passiert, können wir den Schaden verhindern, indem wir bei einem Gegner in unserer Nähe zweimal hintereinander Kreuz/A drücken. Haytham nimmt den Unglücklichen nun als menschlichen Kugelfang. Die erkaufte Zeit und Nachladepause sollten wir dann nutzen, um zu den Schützen aufzuschließen und sie in den Nahkampf zu verwickeln.

Aufpassen müssen wir, wenn wir uns zum Tor hochgekämpft haben, denn hier stehen mehrere Schützenlinien, die sich mit Nachladen und Schiessen abwechseln. Wir sollten seitlich des Tores auf eine Gelegenheit warten und dann in die Soldaten stürmen. Haben sie dann aufgehört zu schiessen, könnenw ir auch weiterlaufen – immer ist Silas unser Ziel.

Wir finden ihn, indem wir hinter dem Tor nach links laufen und dann links die Treppe hinaufgehen. Wenn wir ihn besiegt haben, gibt Church ihm den Rest. Die Indianer sind frei – hoffentlich hat Haytham jetzt wirklich einen Stein bei ihnen im Brett.

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