Hunt: Showdown

Tipps: Waffe säubern, Ruhestand & Jäger oder Revolverheld | Hunt: Showdown

von Manuel Karner (Freitag, 21.02.2020 - 17:38 Uhr)

Hunt: Showdown liefert einige Features, deren Nutzen nicht immer klar ist. Was ist der Unterschied zwischen der Jäger- und Revolverheld-Steuerung? Was bringt es, wenn ihr eure Waffe säubert und wieso solltet ihr einen hochrangigen Jäger in den Ruhestand schicken? In diesem Guide verraten wir euch, was es damit auf sich hat und welche Vorteile die jeweiligen Funktionen mit sich bringen.

Ankündigungstrailer

Das Menü des Multiplayer-Shooters Hunt: Showdown wartet mit so manchen Funktionen auf, deren Zwecke gerade neue Spieler hinterfragen dürften. So habt ihr beispielsweise die Möglichkeit, zwischen zwei Steuerungstypen zu wählen oder könnt eine Waffe gegen die Echtgeld-Währung "Blutmarken" reinigen. Vielleicht habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wieso ihr gerade einen erfahrenen Charakter in den Ruhestand schicken solltet. Die Antworten auf all die Fragen liefern wir euch hier.

Jäger oder Revolverheld

Bei der Revolverheld-Steuerung könnt ihr eure Waffe direkt aus der Hüfte abfeuern.
Bei der Revolverheld-Steuerung könnt ihr eure Waffe direkt aus der Hüfte abfeuern.

Bereits bevor das eigentliche Spiel losgeht, könnt ihr wählen, welche Steuerung ihr in Hunt: Showdown bevorzugt. Soll es die Jäger- oder die Revolverheld-Steuerung sein? Das sind die Unterschiede:

  • Jäger:

Entscheidet ihr für die Jäger-Steuerung, führt euer Charakter die Waffe nicht sofort schussbereit mit sich. Ihr müsst erst eine Taste drücken, um aus der Hüfte feuern zu können. Wollt ihr über Kimme und Korn zielen, müsst ihr anschließend erneut eine Taste betätigen. Gerade bei schnellen und überraschenden Gefechten kann euch dies zum Verhängnis werden. Einen Vorteil bringt die Jäger-Steuerung aber auch mit sich: Durch die Betätigung der Primärangriffstaste führt ihr einen Nahkampfangriff aus. So könnt ihr KI-Gegnern schnell und leise das Licht ausknipsen, ohne nach der anderen Taste erst "suchen" zu müssen.

  • Revolverheld:

Bei der Revolverheld-Steuerung könnt ihr eure Waffe direkt aus der Hüfte abfeuern und müsst euren Jäger nicht erst per Tastendruck dazu anweisen. Im Gegenzug benötigt ihr eine Extra-Taste, um einen Nahkampfangriff ausführen zu können. Diesem Steuerungstyp wird seitens der Fangemeinde oftmals vorgeworfen, einen aggressiveren Spielstil zu fördern.

Waffe säubern

In Hunt: Showdown könnt ihr eure Waffen jederzeit reinigen.
In Hunt: Showdown könnt ihr eure Waffen jederzeit reinigen.

Wie euch sicherlich bereits aufgefallen ist, sind eure Waffen oft schon zu Beginn einer Jagd verunreinigt und können Schlamm-, Rost- oder gar Blutspuren aufweisen. Gut, dass es im Menü von Hunt: Showdown eine Option gibt, die euch eine Waffe gegen den Preis von lediglich 2 Blutmarken säubern lässt. Notwendig ist dies aber nicht. Wenn ihr eure Waffe säubert, wird sie zwar vom Schmutz befreit, Einfluss auf die Werte einer Waffe nimmt ein solcher Vorgang aber nicht. Es handelt sich also lediglich um ein kosmetisches Feature.

Generell hängt die Sauberkeit einer Waffe von mehreren Faktoren ab: Normale Waffen haben bereits beim Kauf einige Roststellen. Legendäre Waffen hingegen befinden sich beim erstmaligen Einsatz in einwandfreiem Zustand. Solltet ihr im Spielverlauf aber niedergeschossen und anschließend wiederbelebt werden, bleibt auch eure Waffe - zumindest optisch - nicht unversehrt. Schmuggelwaffen, die mit einem Zielfernrohr ausgestattet sind, weisen nicht selten ein beschädigtes Visier auf. Diese Risse bleiben selbst dann bestehen, wenn ihr die Waffe reinigen solltet.

Ruhestand

Schickt ihr euren Jäger in den Ruhestand, regnet es Erfahrungspunkte.
Schickt ihr euren Jäger in den Ruhestand, regnet es Erfahrungspunkte.

Habt ihr bereits einige Kopfgelder kassiert und euer Jäger ist immer noch auf den Beinen? Dann bekommt ihr schon bald die Möglichkeit, ihn in den Ruhestand zu schicken. Einzige Voraussetzung: Euer Jäger muss mindestens Stufe 25 erreicht haben.

Entschließt ihr euch dazu, erhaltet ihr eine Belohnung in Form von Erfahrungspunkten, die eurem Rang gutgeschrieben werden. Solltet ihr also zügig alle Waffen, Eigenschaften und jedes taktische Zubehör freischalten wollen, gibt es kaum eine schnellere Möglichkeit, als euren Charakter den wohlverdienten Ruhestand antreten zu lassen. Die Menge an Erfahrungspunkten hängt dabei stets von der Stufe eures Jägers ab (Maximalstufe ist 50).

Beispiel: Für einen Jäger der Stufe 40 erhaltet ihr 4.000 Erfahrungspunkte.

Der Nachteil an der ganzen Sache: Euer Jäger, und damit auch all seine Eigenschaften, sind für immer verloren. Nur die Waffen, mit denen er ausgestattet wurde, dürft ihr behalten. Ihr solltet euch also immer gut überlegen, ob ihr einen Jäger in den Ruhestand schicken wollt.

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