Final Fantasy 7 Remake

Final Fantasy 7 Remake | Was genau ist Midgar eigentlich?

von Ove Frank (aktualisiert am Montag, 19.07.2021 - 18:32 Uhr)

Part 1 von Final Fantasy 7 Remake spielt durchgehend in den verschiedenen Bereichen der großen Mako-Stadt Midgar. Aber was genau ist Midgar eigentlich? In diesem Artikel wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen und euch erklären, was es genau mit Midgar und dessen Wichtigkeit für die Welt auf sich hat.

In diesem Artikel zu Final Fantasy 7 Remake erklären wir euch, was es mit der Mako-Stadt Midgar auf sich hat.
In diesem Artikel zu Final Fantasy 7 Remake erklären wir euch, was es mit der Mako-Stadt Midgar auf sich hat.

ACHTUNG SPOILER: In diesem Artikel wird detailliert auf die Geschichte von Final Fantasy 7 Remake als auch auf die des Originals von 1997 eingegangen. Dabei werden wichtige Ereignisse und Elemente angesprochen, welche entscheidenden Einfluss auf die jeweilige Handlung nehmen. Ihr seid hiermit gewarnt!

Midgar - Das Herz des Shinra-Konzerns

Die Stadt Midgar entstand als Projekt des gewaltigen Shinra-Konzerns. Über einem Hauptarm des Lebensstroms des Planeten gelegen, wurde gleichzeitig als Ansammlung großer Mako-Reaktoren zur Energieausbeutung sowie ebenso als Supermetropole konzipiert.

Im zentralen Hauptgebäude hat der weltweit operierende Megakonzern Shinra seinen Sitz, von wo aus alle Unternehmungen, seien sie ziviler, wirtschaftlicher oder militärischer Natur, geplant und koordiniert werden. Da Shinra die wohl mächtigste Institution des Planeten ist und mit Abstand für die meisten Arbeitsplätze sorgt, entwickelte sich die Planmetropole schnell zur quasi Welthauptstadt.

Im Herzen Midgars überragt das gewaltige Shinra-Gebäude alles andere und erinnert dabei ein wenig an Barad-dûr.
Im Herzen Midgars überragt das gewaltige Shinra-Gebäude alles andere und erinnert dabei ein wenig an Barad-dûr.

Die Geschichte Midgars

Bevor der Shinra-Konzern die Stadt errichtete, lagen an dieser Stelle acht kleine Dörfer, welche von der Landwirtschaft lebten. Da der Lebensstrom des Planeten hier ausgesprochen stark durchfloss, war die Natur ringsherum üppig, der Boden fruchtbar und viele Pflanzen wuchsen - ideal, um Felder anzulegen und von der Natur zu leben. Die Menschen hatten zwar nicht viel, zum Leben reichte es aber allemal.

Dies änderte sich als der Shinra-Konzern entdeckte, dass das Mako als enorme Energiequelle genutzt werden konnte. Mit dem Versprechen von Reichtum, Luxus und einem Leben im Überfluss wickelte der Konzern die hiesigen Menschen um den Finger. Man kaufte das Land unter den Dörfern auf und ließ diese sich vereinen.

In jedem der acht Dörfer errichtete Shinra einen Mako-Reaktor und begann mit dem Bau des eigenen Hauptgebäudes. Dieses war ein gewaltiger Turm in der Mitte. Nach einer Weile begann man mit dem Bau der Platte, welche von gewaltigen Stützpfeilern über den Dörfern getragen werden sollte.

Wegen des Makos errichtete Shinra gewaltige Reaktoren, welche nun die Stadt mit Energie versorgen.
Wegen des Makos errichtete Shinra gewaltige Reaktoren, welche nun die Stadt mit Energie versorgen.

Die Mako-Reaktoren sind gleichzeitig der Quell des Lebens als auch die Wiege des Untergangs für Midgar. Sie versorgen die Menschen zwar mit Energie und lassen den Shinra-Konzern ein Vermögen damit verdienen, allerdings wird der Lebensstrom des Planeten allmählig leer gesaugt, was dazu führte, dass alle Pflanzen im Umkreis verdorrten und rund um Midgar ein weites Ödland entstand.

In der Geschichte des Baus der Platte kam es immer wieder zu Unfällen und Einstürzen. So stürzte einige Jahrzehnte vor Beginn der Handlung ein Teil der Platte ein und sorgte für große Verwüstung. Damals lebten aber noch nicht so viele Menschen vor Ort, sodass es nur wenigen das Leben kostete.

Final Fantasy 7 Remake | Midgar-Ausstellung im Shinra-Gebäude

Der Aufbau Midgars

Auch im Verlauf der Handlung von Final Fantasy 7 befindet sich Midgar noch immer im Bau. Stets werden neue Bereiche errichtet oder alte ausgebessert. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass Midgar aus drei Hauptbestandteilen besteht:

  1. Das Shinra-Hauptgebäude: Der gewaltige Turm in der Mitte ist gleichzeitig die Verwaltungszentrale der Stadt. Von hier aus werden die verschiedenen Shinra-Abteilungen koordiniert, die Energiezufuhr gesteuert, die Organisation der Stadt gemanaged und der Verbindungspunkt zwischen Ober- und Unterstadt gechaffen.

  2. Die Platte / die Oberstadt: Zwischen den nach oben auslaufenden Reaktoren und dem Hauptgebäude liegen die jeweiligen Sektoren der Platte. Hier treffen Wohn-, Industrie und Unterhaltungsgebiete aufeinander. Die Platte ist mehrere hundert Meter über dem Boden gelegen und wird von Stützpfeilern getragen. Wer auf der Platte lebt, gehört zu den wirtschaftlich besser gestellten Bewohnern Midgars.

  3. Die Slums / die Unterstadt: Direkt unterhalb der Platte liegen die Slums von Midgar. Sie waren einst die acht ursprünglichen Dörfer, liegen nun aber wortwörtlich im Schatten des Shinra-Konzerns. Hier herrschen Armut und Elend, was einen fruchtbaren Boden für Kriminalität aller Art schafft. Da die Platte den menschen Hier einen Großteil des Sonnenlichts nimmt, gibt es an deren Unterseite mehrere künstliche Sonnen (große Scheinwerfer), die tagsüber für Licht sorgen.

Auf der Platte gibt es reiche Wohngebiete, in welchen es Kinos, Bars und Einkaufszentren stehen.
Auf der Platte gibt es reiche Wohngebiete, in welchen es Kinos, Bars und Einkaufszentren stehen.

Die Slums und die einzelnen Abschnitte der Platte sind entsprechend der Reaktor-Anzahl in 8 Sektoren eingeteilt. Dadurch erinnert vor allem die Platte an eine in 8 Teile geschnittene Pizza und wird von den Bewohnern Midgars, wie etwa Barret Wallace, gelegentlich abfällig als solche bezeichnet.

Während die 8 Dörfer einst eigene Namen trugen, werden sie sowie die entsprechenden Sektoren auf der Platte über ihnen nach der jeweiligen Nummer des hiesigen Mako-Reaktors benannt. Von daher heißen die Abschnitte Midgars Sektor 1 - 8. Begrenzt werden die Sektoren durch eine gewaltige Mauer, welche Midgar von der Außenwelt trennt.

Die Sektoren unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Einwohnerzahl je nach Topographie und Schrottgehalt. Zwar dienen die vielen Müllberge den Bewohnern als Quelle für Baustoff und andere Ressourcen, allerdings sorgen sie auch dafür, dass in einigen Bereichen nicht gebaut werden kann. Dementsprechend sind die Slums je nach Gasse zwar dicht besiedelt, haben aber für sich deutlich weniger Einwohner als die Oberstadt.

Durch den ganzen Schrott kann in einigen Bereichen nicht weiter gebaut werden und andere Abschnitte sind unbewohbar.
Durch den ganzen Schrott kann in einigen Bereichen nicht weiter gebaut werden und andere Abschnitte sind unbewohbar.

Der Wallmarkt - Das Rotlichtmilieu von Sektor 6

Auffälligster Sektor der Slums ist der sogenannte Wallmakrt von Sektor 6. Hier verbringen wir unter anderem Kapitel 9 von Final Fantasy 7 Remake und lernen diesen besser kennen. Der Wallmarkt ist das Rotlicht- und Vergnüngungsviertel der Slums von Midgar und wird von einem Verbrechersyndikat rund um den schmierigen Don Corneo kontrolliert.

Ursprünglich gab es hier Gasthäuser Lokale und alles mögliche an Läden. Dies lockte wiederum Kriminelle an, welche aus dem monetären Potenzial von Sektor 6 Kapital schlagen wollten. Shinra versäumte es, bereits bei der Entstehung der kriminellen Strukturen, gegen diese vorzugehen.

Um das Problem wortwörtlich einzudämmen, baute Shinra eine Mauer um Sektor 6, wodurch dieser zu seinem Namen "Wallmarkt" gelangte. Auf dem Wallmarkt gelten Shinras Gesetze nicht. Turks, SOLDAT sowie die allgemeine Sicherheitsbehörde Shinras betreten diesen also nicht. Dafür - so ist der Deal - bleiben die Verbrechersyndikate dort und dringen nicht weiter in Midgar ein.

Auf dem Wallmarkt florieren Prostitution, Glücksspiel und Untergrundkämpfe. Im Untergrund-Kolosseum können mutige Kämpfer ihr Glück gegeneinander versuchen, während die Zuschauer Geld auf sie setzen. Generell liegen hier Aufstieg und Fall eng beieinander. Man sollte aber (vor allem hier) nicht den Fehler begehen, jemandem zu vertrauen. Ansonsten bist du schnell dein Geld und deine Niere los.

Auf dem Wallmarkt von Sektor 6 finden sich gewisse "Etablissements für Erwachsene" wie das Honigtöpfchen.
Auf dem Wallmarkt von Sektor 6 finden sich gewisse "Etablissements für Erwachsene" wie das Honigtöpfchen.

Wie viele Einwohner hat Midgar?

Midgar wird als Welthauptstadt angesehen und müsste daher eine der, wenn nicht gar die größte Stadt des Planeten sein. Allerdings hilft dies nicht als Rechenwert, da Gaia wesentlich dünner besiedelt zu sein scheint als die Erde. Dementsprechend sind die großen Städte aus Final Fantasy 7 mit den großen Metropolen unserer Welt, in welchen zigmillionen Menschen leben, nicht vergleichbar.

Wie Viele Einwohner Midgar hat, ist schwer zu sagen. Die einzige Angabe, die wir dahingehend erhalten, ist eine Aussage von Reeve Tuesti, wonach etwa 50.000 Menschen in den Slums von Sektor 7 leben. Ist dies der Durchschnittswert der Population der jeweiligen Slum-Abschnitte, käme man auf eine Einwohnerzahl von etwa 400.000 Menschen allein in den Slums. Da es aber auch Slum-Sektoren gibt, welche deutlich größer sind als Sektor 7, sollten wir eher von bis zu 600.000 Menschen in den Slums ausgehen.

Bei der Platte ist es noch schwieriger zu sagen. Die Pizza selbst ist unterscheidet sich je nach Sektor dahingehend stark. So sind einige Sektoren in erster Linie Industrie-Gebiete, während in anderen das Leben blüht. Midgar wächst allerdings immer weiter, was auch an den Ausweitungen der Platte zu sehen ist. Auch hier müssen viele Menschen leben.

Da die Platte mit ihren Anbauten die Slums deutlich überragt, müssen wir davon ausgehen, dass hier insgesamt mehr Menschen leben als in der Unterstadt. Ein weiterer Hinweis bezüglich der Einwohnerzahl Midgars liefern die Verbindungspläne des MMTS (Midgar Mass Transit Servic), der Bahnverbindung der Mako-Stadt.

Streckenplan des Schienenersatzverkehrs der Oberstadt von Midgar in Final Fantasy 7.
Streckenplan des Schienenersatzverkehrs der Oberstadt von Midgar in Final Fantasy 7.

Demnach wird der Schienenersatzverkehr täglich von "Millionen von Passagieren" genutzt. Dies gibt einen Hinweis auf die Mindestpopulation Midgars. Es müssen also deutlich mehr als eine Million Menschen täglich das Netz nutzen. Bedenkt man, dass viele auch Autos haben, nicht weit von der Arbeit entfernt leben oder gar nicht arbeiten, weil sie Kinder oder Rentner sind, ist in Midgar mit einer Mindesteinwohnerzahl von etwa 4 Millionen Menschen zu rechnen.

Eine Zweiklassengesellschaft unter der Fuchtel Shinras

Die Symbolik des Aufbaus Midgars ist alles andere als subtil: Oben leben die Reichen, unten die Armen. Während die Armen die Reichen auf ihrem sprichwörtlichen Rücken tragen, stehen sie zeitgleich in deren Schatten und der Platz an der Sonne bleibt ihnen verwehrt.

Die Reichen stehen in der Regel mit Shinra in Verbindung und arbeiten zumeist für den Konzern. Allerdings bedeutet dies nicht, dass alle, die für Shinra arbeiten auch gut situiert leben. Tatsächlich arbeiten auch viele Bewohner der Slums für den Energie-Konzern und das nicht nur als Laufburschen. Auch Shinra-Abteilungsleiter können sich lediglich ein Leben in den Slums leisten.

Andersherum sollte man auch nicht den Fehler begehen, zu glauben, in der Oberstadt würden nur Reiche leben. Auch hier sind merkliche qualitative Unterschiede zwischen den Wohneinrichtungen auszumachen. So gibt es kleinere Stadtwohnungen, Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und ganze Villen. So gesehen leben auf der Platte sowohl Ober- als auch Mittelschicht sowie ein Teil der Arbeiterklasse.

Konzeptionelles Demographie-Modell Midgars basierend auf dem Sektoenmodell des Ökomomen Homer Hoyt.
Konzeptionelles Demographie-Modell Midgars basierend auf dem Sektoenmodell des Ökomomen Homer Hoyt.

Das Alltagsleben Midgars wird dabei streng vom Shinra-Konzern kontrolliert und reguliert: So kommt man von den Slums nur via Zügen und geheimen Schleichpfaden auf die Platte und umgekehrt. Der Zugverkehr untersteht dabei dem Konzern, welcher sicherstellt, dass in den späten Abendstunden keine mehr fahren.

Fährt man mit dem Zug zwischen Platte und Slums hin und her, kommt man an mehreren automatischen ID-Scans vorbei. Wer keine entsprechende ID-Authentifizierung vorweisen kann, wird sofort verhaftet. Der Schienenverkehr steht dabei unter der Aufsicht der Shinra-Sicherheitsbehörde. Als zusätzliche Bewachung finden sich an den jeweiligen Kontrollpunkten viele Shinra-Gardisten.

Auch wenn Midgar mit Domino einen Bürgermeister hat, welcher sich tatsächhlich um das Wohlergehen seiner Mitmenschen sorgt, so nimmt dieser lediglich eine eher zeremonielle Rolle ein und hat eigentlich nichts zu sagen. In Wahrheit ist es Direktor Shinra, welcher die Geschicke der Stadt und ihrer Einwohner lenkt. Nach diesem übernimmt sein Sohn Rufus Shinra diesen Posten.

Domino (links) ist zwar der Bürgermeister von Midgar, aber es ist Direktor Shinra (rechts) der tatsächlich das Sagen hat.
Domino (links) ist zwar der Bürgermeister von Midgar, aber es ist Direktor Shinra (rechts) der tatsächlich das Sagen hat.

Neo-Midgar - Der Traum vom Verheißenen Land

Bei all seinen Erfolgen, seiner Macht und seinem Reichtum ist Direktor Shinra von einer alten Sage besessen - vom sogenannten "Verheißenen Land". Dabei handelt es sich um eine Legende der Cetra (dem Alten Volk), wonach es einen paradisischen Ort gäbe.

Shinra glaubt an diese Sage und deutet diese so, dass es irgendwo auf dem Planeten einen Ort gibt, an welchem das Mako niemals versiegt. Der Konzern konzentriert viele Ressourcen darauf, diesen legendären Ort zu finden. Sollten sie Erfolg haben, so planen die Verantwortlichen, dort eine neue gewaltige Mako-Stadt zu errichten, ein neues Midgar - Neo-Midgar.

Dafür würden viele Arbeitskräfte benötigt, weshalb man gegebenenfalls Midgar einfach aufgeben und die Menschen, die nicht mitkommen wollen oder können, einfach sich selbst überlässt. Verkauft wird all dies dabei als reine Wohltat gegenüber der Menschheit, wodurch der Shinra-Konzern und somit sein Direktor einem Messias gleich käme. Sowohl unsere Helden als auch der Antagonist Sephiroth wollen dies aber nicht zulassen.

Final Fantasy 7 Remake | Shinra-Propagandafilm zu Neo-Midgar

Etymologie - Was bedeutet der Name Midgar?

Der Name Midgard leitet sich vom Begriff Midgard (Mittelgarten / Mittelerde) ab. In der Germanischen und Nordischen Mythologie beschreibt dies die Welt der Menschen und sterblichen Tiere und unterscheidet sich somit von Asgard (Heimat der Asen), dem Reich der Götter oder Utgard (Außenwelt), dem Reich der Trolle und Riesen.

Midgard liegt im Zentrum des Weltenbaums Yggdrasil und wird dabei von den 8 andern Welten umringt. Dabei wird Midgar von der Weltenschlange Jörmungandr begrenzt, welche im Weltenmeer liegt und die Welt der Menschen umspannt. Durch Jörmungandr bleiben die Menschen zwar in Midgar gefangen, werden aber auch gleichzeitig von den Gefahren der Außenwelt geschtzt.

Nicht nur vom Namen, sondern auch vom Aufbau Midgars her haben sich die Entwickler und Schreiber von Final Fantasy 7 stark von der nordischen Mythologie inspirieren lassen. So ist Midgar für viele Menschen die sichere Heimat vor den vielen Monstern, welche in den Weiten drum herum leben. Außerdem ist Midgar gewissermaßen das Zentrum der gesamten Handlung, auch wenn nur ein Teil dort spielt.

Nicht nur vom Namen her, sondern auch in puncto Aufbau haben sich die Entwickler von der Nordischen Mythologie inspirieren lassen.
Nicht nur vom Namen her, sondern auch in puncto Aufbau haben sich die Entwickler von der Nordischen Mythologie inspirieren lassen.

Dass es auch insgesamt 8 Sektoren sind, welche das Shinra-Hauptquartier (auch Sektor 0 genannt) umringen, deckt sich mit den 8 Welten auf den Zweigen Yggdrasils, welche um Midgard herum angesiedelt sind. Dass Midgar dabei von einer großen Mauer einfasst wird, welche die Menschen drinnen und die Monster draußen hält, erinnert zudem an die Weltenschlange.

Insgesamt lohnt es sich wirklich, die verschiedenen Namen und Begriffe in der Welt von Final Fantasy 7 zu untersuchen. Meistens haben sie einen mythologischen oder historischen Hintergrund aus unterschiedlichsten Kontexten. Nach ein wenig Recherche werdet ihr feststellen, wie viel Foreshadowing diese Namen und Begrifflichkeiten mit sich bringen.

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Final Fantasy 7 Remake
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