von Ove Frank (aktualisiert am Donnerstag, 12.08.2021 - 16:08 Uhr)
Eivor ist nun also doch ins Frankenreich gesegelt, um den hiesigen König Karl den Dicken davon abzubringen Englaland und damit auch Hraefnathorp anzugreifen. Um mit dem König weitere Verhandlungen führen zu können, muss Eivor dessen verschollene Ehefrau Richardis sicher zurückbringen. Auf dieser Seite unserer Komplettlösung zum zweiten DLC von Assassin's Creed Valhalla "Die Belagerung von Paris" geht es um Kapitel 2.
Dank eines Hinweises von Piers weiß Eivor, dass die verschollene Königin zuletzt in Ebrocas gesehen wurde. Dementsprechend solltet ihr dort mit euren Nachforschungen beginnen und in den Nordwesten nach Ebrocas reisen. Auf dem Vorplatz der Kirche seht ihr einen Geistlichen, der bedeutungsschwangere Reden schwingt. Die Königin scheint hier gewesen zu sein, in der Begleitung einiger Priester.
Betretet die Kirche und setzt euch rechts in eine der hinteren Reihen, um hier der glühenden Predigt der fanatischen Euphrasia - auch "kleine Mutter" genannt - zu lauschen. Sprecht nach der Predigt mit der rotgekleideten Frau, die in der ersten rechten Reihe saß, um von dieser den Hinweis zu erhalten, eure Suche in Aquila fortzustzen.
Bevor ihr also ins etwa 500 Meter südlich gelegene Aquila reitet, solltet ihr zunächst die Taverne St. Taurinus im Zentrum von Ebrocas betreten. Sprecht zunächst mit dem purpur-farben gekleideten Schankwirt und setzt euch anschließend mit dessen Gesprächspartner Sebastien an den Tisch, wo auch die beiden Soldaten sitzen.
Geht nach dem Gespräch durch den Südausgang hinaus. Sprecht hier links mit den auf dem Baumstamm sitzenden Soldaten, um einen weiteren Hinweis zu erhalten. Folgt dann dem Pfad nach Süden zum Haus der kleinen Mutter. Tretet ein und wendet euch nach links. Auf dem Tisch im Schlafgemach findet ihr einen Brief als zusätzliche Information.
Steigt hiernach in den Keller hinab, wo ein Gefangener in seiner Zelle hockt Dieser will zwar nicht befreit werden, auf einer Sitzbank neben der Zelle allerdings findet ihr ein Schriftstück mit wertvollen Aufzeichnungen. Begebt euch danach nach Aquila, wo die kleine Mutter Königin Richardis offenbar gefangenhält.
Nähert euch Aquila von Norden her. Erklimmt die Mauern und schleicht oben nach rechts zu den Felsen, um von den Wachen nicht entdeckt zu werden. Schleicht rechts um das Kirchengebäude herum zum Eingang. Passt auf, dass die einzelne Wache in der Nähe gerade nicht hinsieht und tretet dann ein.
Schleicht die Treppe und die Leiter hinab. Vor euch vor dem Sarkophag kniet ein betender Wachmann. Nähert euch diesem auf leisen Sohlen von hinten und schaltet ihn per Attentat aus. Wendet euch nun nach rechts, wo euch eine weitere Wache den Rücken zukehrt. Hier verfahrt ihr genauso.
Geht nun weiter und sprecht im nächsten Raum mit der zögerlichen Ordensschwester. Nehmt nach dem Gespräch den Dolch links vom Tisch. Geht um die Wand herum und interagiert mit dem großen Blutgefäß.
Geht nun in den großen Saal vor euch. Springt heimlich an die rechte Säule vor euch und klettert in dessen Sichtschutz hinab. Schleicht leise an die einzelne Wache, die näher an euch dran steht als der Rest. Steht von dieser den Zellenschlüssel, indem ihr Quadrat/X gedrückt haltet.
Klettert nun im Sichtschatten der Säule wieder nach oben und wendet euch der Zelle rechts zu, um diese aufzusperren und den Gefangenen darin zu befreien. Dies sorgt dafür, dass einige Sekunden Später die Wachen über die Treppe auf der anderen Seite nach oben laufen, um nach dem rechten zu sehen.
Klettert hinab und begebt euch zum markierten Ort, um hier zu interagieren. Dies startet eine Zwischensequenz, in welcher ihr Euphrasia direkt tötet und in welcher ihr euch keine Sorgen über die Wachen machen müsst. Ihr könnt Euphrasia aber auch per Attentat erledigen.
Springt hierfür über die Holzbalken rechts zur dicken Säule und klettert hinauf. Steht ihr an der vorderen linken Ecke, seid ihr nahe genug dran, um Euphrasia per Luftattentat auszuschalten. Schlägt dies Fehl, folgt nun ein harter Kampf.
Euphrasia ist deshalb fies, da sie mit einem vergifteten Dolch kämpft und dadurch viel Schaden verursacht. Zudem setzt sie auch Giftgas-Granaten ein. Es lohnt sich daher, vor dem Attentat im Falle des Falls Runen des Gegengifts auszurüsten, um diesen Schaden zu verringern.
Im Kampf selbst solltet ihr dann ähnlich vorgehen wie gegen Engilwin: Blockt Euphrasias Angriffe, um ihre Ausdauer zu verringern und greift selbst mit "Thors Rache" an, um sie umzuwerfen. Hier empfiehlt sich eine Rune der betäubenden Schwungkraft oder eine Rune des kritischen Widerstands, um euren Gegner zu betäuben oder umzuwerfen. Anschließend setzt ihr mit R3 nach.
Die kleine Mutter ist gegen Gift völlig immun, gegen Feuer ist sie zwar resistent, erleidet aber dennoch Schaden. Ihr könnt daher die Nahkampf-Fähigkeit "Sengender Schlag" nutzen oder die Angriffe der feindlichen Flammenschleuderer gegen diese und Euphrasia einsetzen, um zusätzlichen Schaden zu verursachen. Bleibt dabei die ganze Zeit in Bewegung, um selbst den Flammen zu entgehen.
Wollt ihr Schritt für Schritt sehen, wie genau ihr das perfekte Attentat auf die "kleine Mutter" Euphrasia verübt, dann schaut euch unser Video dazu an!
Habt ihr die kleine Mutter direkt getötet, müsst ihr einfach nur der Königin folgen, um zu entkommen, ohne gegen die Wachen zu kämpfen. Falls nicht, müsst ihr zunächst auch diese erledigen und könnt erst danach zusammen mit der Königin entkommen.
Vor euch wartet noch eine letzte Hürde - Ratten. Greift diese mit Nahkampfangriffen an und geht dabei auf deren Versteck zu, damit diese darin verschwinden. Indem ihr Odins Sicht einsetzt, wird das Rattenversteck weiß hervorgehoben. Schiebt anschließend das verschiebbare Hindernis darauf, um die Ratten so einzusperren. Folgt dann der Königin an die Oberfläche.
Steigt rechts auf eines der bereitstehenden Pferde und reitet Königin Richardis hinterher. Nach einer Weile kommt ihr im Örtchen Lisoio an, wo Charles' junger Bastard Bernard lebt. Er ist zwar nicht Richardis' Sohn, aber dennoch mögen sich die beiden sehr.
Richardis versteckt den Jungen, damit dieser - als potenzieller Thronerbe - noch nicht in so jungen Jahren von der Macht korrumpiert wird. Stattdessen soll er nach Richardis' Vorstellung vorher noch die Bedürfnisse seines Volks kennenlernen, ehe er König werden kann.
Steigt nach der Zwischensequenz auf euer Pferd und reitet zusammen mit Richardis nach Nordosten durch den Wald von Arlon. Unterwegs steigt die Königin ab, um sich um einen verletzten Bären zu kümmern, was bei Eivor die Alarmglocken klingeln lässt. Ihr passier aber nichts und ihr könnt zu Charles Vorposten weiterreiten.
Anstelle eines glücklichen Wiedersehens sorgt der König für gewaltigen Ärger. Zunächst macht er Richardis verschiedene Vorwürfe, dass sie nicht nur seinen Sohn entführt, sondern dem König auch untreu gewesen sei. Der König geht schließlich, spuckt aber auf die Verhandlungen mit Eivor und lässt diesen von seinen Soldaten angreifen.
Weicht etwas zurück, um aus dem Sichtfeld des Speere-schleudernden Panzerreiters zu entwischen, und schaltet dann die beiden Nahkämpfer direkt vor euch aus. Dafür bedarf es keiner besonderen Taktik. Greift dann zum Bogen, um als nächstes den Flammenschleuderer unten im Hof zu erledigen. Um euch herum findet ihr mehrere Pfeile.
Als letztes wendet ihr euch dem gefährlichsten Gegner zu - dem Panzerreiter. Nutzt euren Bogen, um dessen orange hervorgehobenen Schwachstellen zu treffen und so seine Ausdauer zu reduzieren. Ist diese bei null, könnt ihr zu ihm hetzen, um ihn mit R3 zu töten oder zumindest aus dem Sattel zu ziehen.
Schafft ihr es nicht gleich, die Schwachpunkte des Panzerreiters zu treffen - immerhin reitet er die ganze Zeit hin und her - solltet ihr zumindest darauf achten, selbst nicht zu lange an der gleichen Stelle zu stehen, um von dessen Wurfspeeren nicht getroffen zu werden.
Ihr könnt auch direkt in den Nahkampf gehen, um den Panzerreiter zu bezwingen, dieser ist allerdings ziemlich zäh. Dabei müsst ihr immer wieder seiner langen Lanze ausweichen. Eine Taktik, die sich bei uns bewährt hat, ist der Einsatz der Fähigkeit "Bester Freund des Menschen", mit welcher ihr euren weißen Wolf herbeiruft.
Ruft ihr nämlich euren Wolf, stürzt dieser sich auf den Panzerreiter. Entweder beschäftigt der Wolf diesen, sodass ihr Zeit habt, die Schwachstellen des Panzerreiters mit einem Pfeil zu treffen, oder der Wolf stößt den Reiter direkt vom Pferd, sodass ihr diesem im eins gegen eins schnell den garaus machen könnt.
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