Elden Ring

Elden Ring | Komplettlösung: Finale: Eldenbestie und Radagon von der Goldenen Ordnung

von Laura Heinrich (aktualisiert am Montag, 23.05.2022 - 13:57 Uhr)

Endlich ist es so weit und ihr steht eurem letztem finalen Boss gegenüber. Radagon, von der goldenen Ordnung, der sich später als die Eldenbestie zu erkennen gibt, trennt euch von eurem Spielende. Hier zeigen wir euch, was der Finalboss drauf hat und wie ihr ihn besiegen könnt.

Inhaltsverzeichnis

Radagon von der Goldenen Ordnung ist auf den Nahkampf spezialisiert und haut nur zu gerne mit dem Stab zu.
Radagon von der Goldenen Ordnung ist auf den Nahkampf spezialisiert und haut nur zu gerne mit dem Stab zu.

Bosskampf: Radagon von der Goldenen Ordnung

Direkt nach eurem Bosskampf gegen Hoarah Loux trennt euch nur noch eine Treppe vom nächsten und letzten offiziellen Gegner des Spiels. Tankt also eure Vorräte am Ort der Gnade auf und wappnet euch für den letzten Kampf. Tretet durch den Nebel und nach der Zwischensequenz müsst ihr gegen den überdurchschnittlich großen Radagon von der Goldenen Ordnung kämpfen.

Die größten Schwächen von Radagon sind Gift und Fäulnis. Nutzt also dementsprechende Waffen, Zauber oder Geisterasche, um Radagon besonderen Schaden zuzufügen. Dabei hat er allerdings eine ähnliche Aufbauphase wie ihr selbst, also müsst ihr mehrmals Fäulnis- und Gifttreffer ausführen.

Generell absorbiert Radagon fast immer einen Teil des verursachenden Schadens. Sollte eure Waffe normalerweise 1400 Schaden pro Treffer machen, fallen rund 30 Prozent davon weg. Heilige Waffen helfen euch hier nicht weiter, fast der gesamte Heiligschaden wird absorbiert. Feuer hingegen richtet beinahe immer denselben Schaden an.

Mit folgenden Attacken müsst ihr bei Radagon rechnen:

  • Direkter Schlag: Hier stürmt er auf euch zu und haut mit seiner Waffe von oben nach unten. Der Angriff ist leicht blockbar, dafür braucht er beinahe die ganze Ausdauerleiste auf.

  • Leuchtschwung-Attacke: Dabei greift er seine Waffe und hebt sie über seinen Kopf. Er schwingt sie nach unten und erzeugt am Boden zusätzlich leuchtende Strahlen, die euch Schaden zufügen und am Ende sogar nochmal explodieren. Hier hilft nur ausweichen.

  • Schlagkombo: Radagon stoßt einmal mit seiner Waffe vorwärts, danach schwingt er sie von links nach rechts und haut sie schließlich in den Boden.

  • Goldene Strahlen: Während er einen Schlag mit der rechten Hand ausführt, schießt er sobald er sich wieder aufgerichtet hat vier goldene Strahlen nach vorne, die nach gut zwei Sekunden explodieren. Entweder ihr blockt den ersten Schlag oder ihr entfernt euch direkt einige Meter.

  • Goldene Arm-Attacke: Die tödlichste Attacke von Radagon beginnt, sobald sein linker Arm goldfarben leuchtet. Er erhebt ihn und versucht nach euch zu greifen. Hat er euch in der Hand, schockt er euch mit einer Schallwelle und haut mit seinem Hammer mehrmals auf euch drauf.

  • Sprungattacke: Hierbei springt er hoch nach oben und kommt nach gut einer Sekunde wieder mit einem lauten Knall auf dem Boden auf und reißt dabei den Boden auf.

  • Teleporterangriff: Radagon löst sich in goldenes Licht auf und erscheint kurz darauf wieder an derselben Stelle und sorgt für Erscheinungsschaden. Weicht einfach mit einer Rolle aus, sobald er sich aufgelöst hat.

  • Hammerattacke: Sobald er seinen Hammer über seinen Kopf hebt, lauft am besten auf die andere Seite der Arena. Er wird den Hammer nämlich ganze dreimal in den Boden hauen, wovon jeder Schlag ein größeres heiliges Erdbeben erzeugt.

Einfache Methode gegen Radogan

Update:
Seit dem Patch 1.03 ist es möglich Radogan mit Hilfe eines Glitches zu besiegen. Lauft beim Start direkt zu ihm hin und stellt euch still auf seine rechte Seite. Nun könnt ihr mit Pfeilen, Zaubern oder Mohgs Speer Schaden zufügen, solange ihr euch nicht bewegt. Lasst zwischen jedem Angriff einige Sekunden vergehen.

Sobald ihr Radagon von der Goldenen Ordnung besiegt habt, ist die erste Phase des Kampfes vorbei. Nach einer Zwischensequenz steht ihr nun dem Eldenbiest gegenüber, euer letzter Endgegner und Phase Zwei beginnt. Jedes Mal, wenn ihr im Kampf draufgeht, müsst ihr auch wieder gegen Radagon kämpfen.

Bosskampf: Eldenbestie

Die Eldenbestie, euer letzter Endgegner, lässt den Nachthimmel erstrahlen und zeigt euch, wie viel Schaden Heiligattacken machen können.
Die Eldenbestie, euer letzter Endgegner, lässt den Nachthimmel erstrahlen und zeigt euch, wie viel Schaden Heiligattacken machen können.

Ein majestätisch anmutendes Wesen, das eine ebenso schöne Hintergrundmelodie beim Kampf anbietet. Das ist leider schon alles Schöne an dem Kampf, denn er kann sich massiv in die Länge ziehen.

Die Eldenbestie hat eine besondere Fähigkeit: Tauchen. Davon macht sie nämlich nur zu gerne Gebrauch und wechselt stets auf die andere Seite der Kampfarena. Solltet ihr Fernkämpfer oder Magier sein, ist das euer Glück. Als Nahkämpfer wird es ein wenig mühsam.

In Phase Zwei dürft ihr keinesfalls mit Heiligschaden kämpfen, denn die Eldenbestie ist nicht nur gegen Heiligschaden immun, sie heilt sich auch dadurch. Sollte die Bestie also keinen Schaden nehmen und sich stattdessen ständig heilen, checkt am besten eure Waffen.

Statuseffekte helfen euch hier ebenfalls nicht mehr weiter, die Eldenbestie ist gegen sämtliche zusätzliche Schäden wie Tod, Gift und ähnliches immun. Bei ihrer imposanten Größe ist sie nicht besonders agil und bewegt sich hauptsächlich über das Wasser fort, indem sie durchtaucht. Dafür richten ihre Angriffe ziemlichen Schaden an, sobald sie euch erwischen:

  • Stabangriff: Hier holt sie weit mit der rechten Hand aus und versucht euch zu stechen. Eine Rolle nach vorne oder blocken funktioniert hier gut. Bei der Rolle nach vorne könnt ihr direkt einen Gegenschlag am Bauch machen.

  • Feuerspeiende Attacke: Dabei speit sie heiliges Feuer für einige Sekunden aus ihrem Maul. Hier könnt ihr gut von hinten angreifen, wappnet euch allerdings für einen Gegenschlag. Sobald das Feuer vorbei ist, dreht sie sich nach hinten.

  • Nebelwand: Hier geht die Eldenbestie auf Abstand und hebt die linke Hand. Kurz darauf erscheint eine lilarauchende Nebelwand, welche sich in viele kleine Explosionen auslöst. Da diese weit nach hinten geht, weicht unbedingt seitlich aus.

  • Goldenes Licht: Wenn sie ihren Stab nach hinten zieht, kommt kurz darauf goldenes Licht heraus und sie stößt den Stab in den Boden. Das goldene Licht erstrahlt zwar in kleinem Radius, macht aber guten Schaden.

  • Drehattacke mit zwei Kreisen: Eine der tödlichsten Angriffe von der Eldenbestie, bei welcher sie sich im Kreis dreht und in die Luft hinaufschwebt. Lauft so schnell wie möglich bis an den Arenarand. Es bilden sich zwei riesige goldene Kreise in der Arena und ihr müsst ganz außen stehen, um der großen Explosion zu entgehen.

  • Drehattacke mit drei Kreisen: Diese besitzt zwar drei Kreise, die sich in der Arena ausbreiten, allerdings sind die weitaus kleiner. Achtet einfach darauf, euch außerhalb der Kreise aufzuhalten.

  • Große Explosion: Wenn die Eldenbestie leuchtet und den Kopf im Wasser versenkt, solltet ihr ebenfalls sehr schnell Abstand nehmen. Mit Hilfe eines Gravitationszauber versucht der Boss euch zu sich zu holen und erschafft eine große Explosion.

  • Kleine Explosion: Hier holt sie mit seiner linken Hand schwungvoll aus und lässt sie golden leuchten. Kurz darauf erscheinen lauter kleine Explosionen, die nur schwer blockbar sind.

  • Spießattacke: Ein ebenfalls sehr tödlicher Angriff ist die Spießattacke. Die Eldenbestie erstrahlt wie ein Feuerwerk und es schießen goldene Strahlen nach oben, welche kurz darauf gebündelt auf euch niederprasseln. Sprintet davon, denn es sind so viele, dass sie sich nicht vollständig blocken lassen. Außerdem haut die Eldenbestie mit ihrer Hand nochmal zusätzlich auf euch darauf, um auf Nummer sicher zu gehen.

  • Goldene Strahlenattacke: Mit einem Verfolgungsmodus ausgestattet lässt die Eldenbestie viele kleine goldene Strahlen auf euch los, denen ihr am besten laufend ausweicht, denn sie verfolgen euch für mehrere Sekunden.

Wie ihr seht, sind die Attacken der Eldenbestie sehr vielfältig und vermutlich werdet ihr die obengenannten Angriffe gar nicht alle in einem Kampf sehen. Wir empfehlen euch für den Kampf die Imitatorträne zu benutzen, da diese als Tank gut herhalten kann. Denn dann könnt ihr euch auf den Bauch, die Schwachstelle der Eldenbestie, fokussieren.

Hier nimmt die Bestie den größten Schaden und solange sie jemand anderen im Visier hat, könnt ihr ungestört darauf herumschlagen. Sobald die Eldenbestie von euch vernichtet wurde, erhaltet ihr als Belohnung 500.000 Runen und das Eldenecho.

Nun seid ihr am letzten Ort der Gnade (Gespaltene Marika) und findet vor euch die gleichnamige Statue der gespaltenen Marika. Sobald ihr diese berührt, könnt ihr das Ende von Elden Ring starten. Je nachdem wie viele Nebenquests ihr erledigt habt, beispielsweise mit Ranni oder den drei Fingern, könnt ihr aus mehreren möglichen Enden wählen.

Gratulation, ihr habt Elden Ring nun offiziell gemeistert. Und wir hoffen, ihr könnt trotz vielen frustrierenden Kämpfen, und obwohl ihr vielleicht manchmal auch den Tränen nah wart, mit Freude auf das Spiel zurückblicken. Denn das New Game + wartet bereits auf euch.

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Elden Ring | Story-Trailer

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